Set within the Rio Formosa nature reserve, Quintamar is a sweet, little, family-run, self-catering complex, which offers a refreshing alternative to the Algarve’s bland package holiday hotels. There are two apartments and two houses (each sleeping between five and eight people), with simple, colourful decor, patios or balconies, and woodburning stoves. The sandpit, wooden pirate ship, playground and menagerie of rabbits, guinea pigs and chickens will keep young children entertained for hours, but the real star of the show here is the natural swimming pool, complete with reeds, water lillies and croaking frogs. The stunning sand-spit beaches of the eastern Algarve are just a short boat ride away and the local fishing village of Santa Luzia is renowned for its seafood restaurants. An apartment sleeping five costs €850 per week. Fly to Faro with British Airways, easyJet, Thomson, Monarch or Flybe.
In den Dünen und Pinienhainen im Naturpark Ria Formosa in der Ostalgarve kommt das Europäische Chamäleon vor – immer wieder ein Erlebnis. Auf der Ilha da Tavira und weit von Quintamar konnte ich auch schon eines in die Hand nehmen und ihm eine Fliege zeigen, die es dann mit der Zunge schnappte.
Ria Formosa is one of the few strongholds of the European Chameleon. Recently I spotted one of this bug-eyed Chameleons, one of the poster children for the Ria Formosa Nature Reserve.
Ich esse kein Fleisch. Die Gründe für meinen Verzicht liegen in meiner Jugend, in der ich gezwungen wurde, Fleisch zu essen, und in meinem hohen Cholesterinspiegel. Bin ich als Vegetarier deshalb ein besserer Mensch?
Ich finde es sehr gut, dass Tiere geschlachtet werden. Schliesslich trage ich ja auch gerne Lederschuhe und bin da nur konsequent. Das dabei anfallende Fleisch soll gegessen werden. Deshalb halte ich auch niemandem davon ab, Fleisch zu essen. Ich ermuntere meine Mitmenschen sogar dazu, sich zum Beispiel wieder einmal ein Entrecôte leisten oder zum Beispiel Kaninchenschenkel an Senfsauce mit Thymian zu geniessen.
Im Neuen Testament fordert Gott Petrus unmissverständlich auf, Tiere zu schlachten, um sie zu essen. Als er hungrig war, schickte ihm Gott „alle möglichen Vierfüssler und Kriechtiere der Erde und Vögel des Himmels. Und eine Stimme ertönte und sagte zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss!“
Kein Lämmlein und kein Häslein ist des Lebens überdrüssig, wünscht sich nichts sehnlicher, als zu sterben und begeht Suizid. Deshalb äussert sich die Bibel im Alten Testament auch zum Umgang mit den Tieren und indirekt dem Wie des Schlachtens: „Der Gerechte erbarmt sich über sein Vieh, das Herz des Gottlosen aber ist grausam“. Ich interpretiere dies so, dass man einem Tier beim Schlachten – und auch schon vorher – Leid ersparen soll.
Weil die Schweiz ein Land mit einer christlichen Tradition ist, fliesst diese Bibelstelle auch in die Schweizerische Tierschutzverordnung ein. Diese regelt den Umgang und die Haltung unserer tierischen Begleiter. Nicht alles Fleisch, das in der Schweiz konsumiert wird, stammt allerdings aus dem Inland. Tiere, die im Ausland nicht nach den Normen unserer Tierschutzverordnung aufgezogen worden sind, müssen deshalb mit dem Zusatz „Aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsform“ deklariert werden. Deshalb, liebe Fleischesser, schauen Sie sich bitte das Fleisch an, bevor Sie es kaufen. Das Fleisch von Tieren, die zu Lebzeiten nicht drangsaliert wurden, lässt sich mit besserem Gewissen geniessen.
Hier ist alles noch Handarbeit: Salzgewinnung von Flor de Sal (Fleur de Sel) bei Rui Simeao in Tavira. Francisco Rui Neves Dias führt das Unternehmen in sechster Generation.
Bei uns ist der Frühling da, aber hier ist für uns jetzt schon Sommer. April und Mai sind meiner Meinung nach die schönste Monate in der Algarve. Falls jemand hingehen möchte, empfehle ich meine Cousine Tamar und Jacaranda.
Im Technorama zu Winterthur kann man in einem Workshop selber Schokolade herstellen. Meine Tochter und ich habens ausprobiert. Interessant, wie sich die geschälten Kakaobohnen im Mörser in einen öligen Brei verwandeln – die Grundlage für die Schokolade. Der Rest, das Beifügen von Zucker und Milchpulver macht dann die Schokolade zu dem, was sie ist. Das Resultat unserer Bemühungen war eine Schokolade, die sich nicht nur sehen, sondern auch geniessen liess. Hier gibts mehr zum Workshop Durch den Kakao!
Duarte Fernandes Pinto ist Privatpilot, sein Hobby ist das Photographieren. In der Kombination der beiden Tätigkeiten ist ein Blog mit Luftaufnahmen Portugals entstanden. Duarte, der übrigens einst in Fribourg studierte, hat so viele Bilder aus seiner PiperSport geschossen, dass man schon fast auf Landkarten verzichten könnte. Auf seinen Flügen verwendet er eine billige Sony Cybershot. Der Grund: Die Bedienung der Kamera muss so einfach wie möglich sein. Mit einer komplexen Reflexkamera wären seine Ausflüge ein gefährliches Spiel. Die Aufnahmen von Tavira mit den Salzpfannen wurden ausnahmsweise von einem Freund von Duarte gemacht. Ich zeige sie hier trotzdem, weil meine Familie einen Bezug zur Stadt hat, die für mich zu den schönsten in ganz Europa zählt.
Hier gehts zu Duartes Blog A Terceira Dimensão – Fotografia Aérea.