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	<title>Weltis Welt</title>
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	<description>Public Relations - für Ihre glaubwürdige Wahrnehmung</description>
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		<title>Wohnen auf der Autobahn als Lösung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 ist die Einwohnerzahl des Kantons Zürich um 1,4 Prozent oder 19&#8217;000 auf 1&#8217;390&#8217;124 angestiegen. In den letzten fünf Jahren betrug das primär durch die Zuwanderung erzeugte Wachstum über 100&#8217;000 Personen. Auch wenn die Raumplaner und Statistiker erwarten, dass die Bevölkerungsentwicklung im Kanton allmählich abflacht: Der Zuwanderungsdruck bleibt erhalten. Wo sollen diese Menschen alle wohnen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/05/WS2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7046" title="WS2" src="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/05/WS2.jpg" alt="" width="420" height="337" /></a></p>
<p>2011 ist die Einwohnerzahl des Kantons Zürich um 1,4 Prozent oder 19&#8217;000 auf 1&#8217;390&#8217;124 angestiegen. In den letzten fünf Jahren betrug das primär durch die Zuwanderung erzeugte Wachstum über 100&#8217;000 Personen. Auch wenn die Raumplaner und Statistiker erwarten, dass die Bevölkerungsentwicklung im Kanton allmählich abflacht: Der Zuwanderungsdruck bleibt erhalten. Wo sollen diese Menschen alle wohnen? Bereits heute wird in der Schweiz jedes Jahr eine Fläche von der Grösse des Zugersees überbaut. Zumeist handelt es sich dabei um wetvolles Kulturland im Schweizerischen Mittelland. Das Resultat ist ein Siedlungsbrei zwischen Bodensee und Genfersee, der aus der Schweiz eine Gartenstadt macht. Drei Schweizer Architekten, <a href="http://www.c-schelling.ch">Claude Schelling</a>, <a href="http://www.aarplan.ch">Rolf Schoch</a> und David Spycher,  haben mit einer Konzeptstudie eine Lösung für verdichtetes Bauen erarbeitet, welche auf einen Schlag Wohnungs- und Lärmprobleme löst: Wohnen auf der Autobahn. Das Projekt</p>
<ul>
<li>deckt die Nachfrage nach Wohnraum ab und stellt einen Mosaikstein zur Lösung der Wohnungsprobleme im Raum Zürich dar,</li>
<li>kann ohne Bundesgelder finanziert und realisiert werden,</li>
<li>wertet die Immobilien und das Naherholungsgebiet in der Nachbarschaft auf, indem die Autobahnüberdeckung das Lärmproblem löst,</li>
<li>realisiert preisgünstigen Wohnraum für für Zürich-Nord und die Gemeinde Wallisellen.</li>
</ul>
<p><a href="/dokumente/Beobachter_2012-10.pdf">Mehr dazu im Artikel in der heutigen Ausgabe des &#8220;Beobachter&#8221;</a>.</p>
<p><a href="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/05/Wallisellen-Sued1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7044" title="Wallisellen-Sued1" src="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/05/Wallisellen-Sued1.jpg" alt="" width="420" height="231" /></a></p>
<img src="http://www.welti.ch/?ak_action=api_record_view&id=7039&type=feed" alt="" /><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.welti.ch%2F2012%2F05%2F10%2Fwohnen-auf-der-autobahn-als-losung%2F&amp;linkname=Wohnen%20auf%20der%20Autobahn%20als%20L%C3%B6sung"><img src="http://www.welti.ch/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Therme Vals: &#8220;Denkpause&#8221; gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Architekt Peter Zumthor hat Vals zu dem gemacht, wofür das Dorf heute weltweit bekannt ist: Einmalige Bäderarchitektur und Valser Gneis. Jetzt kommt das Erbe von Zumthor, die Therme, in die Hände des Immobilienhändlers Remo Stoffel. Für 50 Millionen Franken darf dieser das Thermen-Hotel umbauen. Weitere 6 Millionen will er in eine Mehrzweckhalle investieren. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/Ohne-Titel-1-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7037" title="Ohne Titel-1 Kopie" src="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/Ohne-Titel-1-Kopie.jpg" alt="" width="420" height="296" /></a></p>
<p>Der Architekt <a href="http://www.therme-vals.ch/de/hotel/architektur/peter_zumthor/">Peter Zumthor</a> hat Vals zu dem gemacht, wofür das Dorf heute weltweit bekannt ist: Einmalige Bäderarchitektur und Valser Gneis. Jetzt kommt das Erbe von Zumthor, die <a href="http://www.therme-vals.ch/">Therme</a>, in die Hände des Immobilienhändlers Remo Stoffel. Für 50 Millionen Franken darf dieser das Thermen-Hotel umbauen. Weitere 6 Millionen will er in eine Mehrzweckhalle investieren. So entschied am 9. März die Gemeindeversammlung &#8211; und spaltete das Dorf.</p>
<p>Jetzt kommt Bewegung in die verfahrene Situation: Eine Gruppe besorgter Valser erhebt beim Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden Beschwerde gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung, die Therme an die Stoffelpart AG zu verkaufen. Der in einem emotional zugespitzten Klima getroffene Entscheid, das gemeindeeigene Unternehmen in einem komplexen Multipack zu veräussern, verletzt gemäss Ansicht der Beschwerdeführenden mehrfach Bundes-, Kantons- und Gemeinderecht. Wie sie weiter ausführen, halten die Beschlüsse einer genaueren Prüfung nicht stand und sind undurchführbar.<br />
„Wir haben zehn Anfechtungsgründe juristisch feststellen lassen und wehren uns dagegen, dass ein blühendes Unternehmen aufgrund einer fragwürdigen Übernahme gefährdet wird“, sagt Peter Schmid, Sprecher der Beschwerdeführer. Er bedauert zudem, dass aufgrund einer einseitigen und manipulativen Kommunikation die Stimmberechtigten von Vals in die Irre geführt wurden. „In solch einer Atmosphäre wurde das Angebot der IG Therme mit Peter Zumthor von einer Mehrheit abgelehnt und, gegen die Empfehlung des Gemeinderats, eine Offerte angenommen, die so nicht hätte angenommen werden dürfen“, betont Schmid weiter. Eine „Denkpause“ sei daher angemessen, um eine korrekte Vorgehensweise sicherzustellen.</p>
<p>Das letzte Kapitel der Therme Vals ist mit Sicherheit noch nicht geschrieben. Ich bleibe dran.</p>
<img src="http://www.welti.ch/?ak_action=api_record_view&id=7030&type=feed" alt="" /><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.welti.ch%2F2012%2F04%2F19%2Ftherme-vals-denkpause-gefordert%2F&amp;linkname=Therme%20Vals%3A%20%26%238220%3BDenkpause%26%238221%3B%20gefordert"><img src="http://www.welti.ch/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>1500 Jahre bewohnt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der christliche Leuchtturm im Wallis, die Abtei von St. Maurice, ist das älteste Kloster des Abendlandes, das ununterbrochen bewohnt ist. Der Abt hofft auf einen Papstbesuch zum Jubiläum im Jahr 2015. Siehe den Artikel dazu online im &#8220;Alpenmagazin&#8221;. Unter Wallisern kennt man sich (siehe unten).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/Abbaye.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7034" title="Abbaye" src="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/Abbaye.jpg" alt="" width="420" height="389" /></a></p>
<p>Der christliche Leuchtturm im Wallis, die Abtei von St. Maurice, ist das   älteste Kloster des Abendlandes, das ununterbrochen bewohnt ist. Der   Abt hofft auf einen Papstbesuch zum Jubiläum im Jahr 2015. Siehe den Artikel dazu online im <a href="http://www.alpenmagazin.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=788:der-christliche-leuchtturm-in-den-alpen&amp;catid=121:schweiz&amp;Itemid=246">&#8220;Alpenmagazin&#8221;</a>. Unter Wallisern kennt man sich (siehe unten).<a href="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/SEPPMaurcie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7035" title="SEPPMaurcie" src="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/SEPPMaurcie.jpg" alt="" width="420" height="428" /></a></p>
<img src="http://www.welti.ch/?ak_action=api_record_view&id=7033&type=feed" alt="" /><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.welti.ch%2F2012%2F04%2F19%2F1500-jahre-bewohnt%2F&amp;linkname=1500%20Jahre%20bewohnt"><img src="http://www.welti.ch/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Hin gehen, hin gucken</title>
		<link>http://www.welti.ch/2012/04/16/hin-gehen-hin-gucken/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Clemens Ruben Radierungen und Bilder Mont Soleil 1. – 31. Mai 2012 Offene Tür im Atelier, Ausstellung Offen jeden Tag im Mai 2012 von 14 Uhr bis 20 Uhr. www.clemens-ruben.ch Zufahrt ab Sonvilier Bahnhof und La Chaux-d’Abel Käserei ausgeschildert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/Ohne-Titel-2-Kopie.jpg"><img src="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/Ohne-Titel-2-Kopie.jpg" alt="" title="Ohne Titel-2 Kopie" width="420" height="421" class="alignnone size-full wp-image-7018" /></a></p>
<blockquote><p>Clemens Ruben<br />
Radierungen und Bilder<br />
Mont Soleil 1. – 31. Mai 2012<br />
Offene Tür im Atelier, Ausstellung<br />
Offen jeden Tag im Mai 2012 von 14 Uhr bis 20 Uhr.<br />
<a href="http://www.clemens-ruben.ch">www.clemens-ruben.ch</a><br />
Zufahrt ab Sonvilier Bahnhof und La Chaux-d’Abel Käserei ausgeschildert.</p></blockquote>
<img src="http://www.welti.ch/?ak_action=api_record_view&id=7016&type=feed" alt="" /><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.welti.ch%2F2012%2F04%2F16%2Fhin-gehen-hin-gucken%2F&amp;linkname=Hin%20gehen%2C%20hin%20gucken"><img src="http://www.welti.ch/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Abendunterhaltung im April</title>
		<link>http://www.welti.ch/2012/04/13/abendunterhaltung-im-april/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo? Hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/jWU8OG2LKBk" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jWU8OG2LKBk" /></object><br />
Wo? <a href="http://www.quintamar.com">Hier</a>.</p>
<img src="http://www.welti.ch/?ak_action=api_record_view&id=7012&type=feed" alt="" /><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.welti.ch%2F2012%2F04%2F13%2Fabendunterhaltung-im-april%2F&amp;linkname=Abendunterhaltung%20im%20April"><img src="http://www.welti.ch/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weltis Recycling</title>
		<link>http://www.welti.ch/2012/04/12/weltis-recycling/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kommentar aus dem Jahr 1997 &#8211; und immer noch aktuell. Oft gehört, gern geglaubt Die Redaktorin war emotional engagiert und hatte es bloss gut gemeint: Die Welt könne gerettet werden, indem man sich auf die Natur zurückbesinne, schrieb sie. Die Frau rief deshalb zum Verzicht auf Autofahren, Fast-Food und Wirtschaftswachstum auf. Sollten wir aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kommentar aus dem Jahr 1997 &#8211; und immer noch aktuell.</p>
<p><strong><br />
<h1>Oft gehört, gern geglaubt</h1>
<p></strong><br />
Die Redaktorin war emotional engagiert und hatte es bloss gut gemeint: Die Welt könne gerettet werden, indem man sich auf die Natur zurückbesinne, schrieb sie. Die Frau rief deshalb zum Verzicht auf Autofahren, Fast-Food und Wirtschaftswachstum auf.</p>
<p>Sollten wir aber den Tipps nicht folgen, erwarte uns schon bald ein düsteres Szenario: Erdrutsche, Überschwemmungen, Lawinen &#8211; alles ausgelöst durch die stetige Erwärmung der Atmosphäre und den daraus resultierenden Klimawandel.</p>
<p>Sollten die Leser der kleinen Zeitung ihren gutgemeinten Rat in den Wind schlagen, stellte die Autorin in ihrem Kommentar unmissverständlich in Aussicht, dass bald nicht mehr nur ferne Länder von Katastrophen heimgesucht werden. Nein, als nächstes komme die Schweiz dran, und mit ihr das schöne Berner Oberland.</p>
<p>&#8220;Noch ist nicht bewiesen, dass sich die Erde immer mehr erwärmt&#8221;, sagte ich, der Geograph, vorsichtig an der Redaktionssitzung.</p>
<p>Mit dem ihnen eigenen Charme machten mir die Berner Oberländer Zeitungsmacher allerdings sofort klar, dass ich mit meinen ketzerischen Ansichten völlig daneben sei.  Eine anschliessende Diskussion war leider unmöglich, man ging zum nächsten Traktandum über.</p>
<p>Das Abstempeln von Abweichlern als Aussenseiter hatte ich nicht zum ersten Mal beobachtet. Statt sich gründlich mit einer Sache auseinanderzusetzen verbreitet man lieber, was man schon hundertmal gehört hat. Ganz nach dem Motto: Was so viele sagen, kann ja wohl nicht falsch sein, oder?</p>
<p>Der Mensch vergisst schnell. Nur so kann ich mir erkären, dass nur wenigen aufgefallen ist, dass die brisanten Voraussagen, welche die Medien dankbar und fast einstimmig verbreiten, oft etwa dieselbe Eintreffwahrscheinlichkeit war das nur schon mit dem Waldsterben, als dessen Folge die ganze Schweiz versteppen werde? Und Aids? Sind etwa heute irgendwo etwa ganze Landstriche entvölkert?wie Uriellas Prophezeiungen aufweisen.</p>
<p>Selbst Verhaltensnormen, welche uns antrainiert wurden und unser tägliches Leben beeinflussen, sind in den letzten Jahren fast unbemerkt verschwunden.</p>
<p>Denken wir nur an den Recycling-Wahn. Wer legt heute noch den Aludeckel des Joghuts in die Alusammlung? Das Ritual, das manch&#8217; einen in seiner moralischen Überlegenheit gegenüber dem Fast-Food-Fresser bestärkte, ist gar nicht mehr vollziehbar. Denn wo bitte befindet sich denn in der Stadt Bern heute noch eine Alusammelstelle?</p>
<p>Was einmal selbstverständlich war, ist heute unerwünscht. Anscheinend ist das Alurecycling doch nicht so ökologisch, wie man es uns in den 80er Jahren weismachte. Seine Nützlichkeit war ein populärer Irrtum, der als unwiderlegbare Tatsache von der Umwelt-Lobby und den Medien transportiert wurde. Schade, dass dies den ZeitungsleserInnen nie deutlich gesagt wurde.</p>
<p>Unterbrechen könnten den Kreislauf der Falschinformation die Wissenschaftler selber. Doch diese haben anscheinend einfach keine Lust, dem Quatsch zu widersprechen. Eigentlich schade, wie ich meine.</p>
<p>Wer sich von ökologischen Vorurteilen, Halbwahrheiten und ideologischen Blockaden verabschieden will, dem empfehle ich die Bücher &#8220;Lexikon der Öko-Irrtümer&#8221; und &#8220;Lexikon der populären Irrtümer&#8221; aus dem Eichborn-Verlag.</p>
<p><em>Philippe Welti</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Waffen-SS-Mitglied will Weltfrieden retten</title>
		<link>http://www.welti.ch/2012/04/04/waffen-ss-mitglied-will-weltfrieden-retten/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation Glücksache]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lesenswerter Beitrag von Hendrik Broder über Günter Grass.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article106152894/Guenter-Grass-Nicht-ganz-dicht-aber-ein-Dichter.html">lesenswerter Beitrag von Hendrik Broder</a> über Günter Grass.</p>
<img src="http://www.welti.ch/?ak_action=api_record_view&id=7001&type=feed" alt="" /><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.welti.ch%2F2012%2F04%2F04%2Fwaffen-ss-mitglied-will-weltfrieden-retten%2F&amp;linkname=Waffen-SS-Mitglied%20will%20Weltfrieden%20retten"><img src="http://www.welti.ch/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SF: Qualität schlägt sich in Quoten nieder</title>
		<link>http://www.welti.ch/2012/04/04/sf-qualitat-schlagt-sich-in-quoten-nieder/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean-Martin Büttner, eine der beiden Edelfedern beim &#8220;Tages-Anzeiger&#8221; (die andere ist Constantin Seibt) analysiert heute das Programm des Schweizer Staatsfernsehens und kommt zu einem niederschmetternden Fazit: Beim Schweizer Fernsehen dominieren Redundanz und Nullaussagen. Das ist nichts Neues. Über die Ursachen des Missstandes äussert sich Bütter nicht. Ich werde es für ihn tun. Ursache der Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2012/04/SF_Logo-Kopie.jpg"><img title="SF_Logo Kopie" src="../wp-content/uploads/2012/04/SF_Logo-Kopie.jpg" alt="" width="420" height="154" /></a></p>
<p>Jean-Martin Büttner, eine der beiden Edelfedern beim &#8220;Tages-Anzeiger&#8221; (die andere ist Constantin Seibt) analysiert heute das <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/SF-zur-Sache-bitte/story/12535902">Programm des Schweizer Staatsfernsehens</a> und kommt zu einem niederschmetternden Fazit: Beim Schweizer Fernsehen dominieren Redundanz und Nullaussagen. Das ist nichts Neues. Über die Ursachen des Missstandes äussert sich Bütter nicht. Ich werde es für ihn tun.</p>
<p>Ursache der Probleme beim Schweizer Fernsehen sind einerseits die Führung unter Roger de Weck und die Qualität der Journalisten, die oft voreingenommen sind (eine Todsünde im Journalismus) und unfähig zu vertiefter Recherche, andererseits der Overkill im Ausbau des Unternehmens.</p>
<p>Zum ersten Punkt: Die Blocherfixiertheit, die Büttner anspricht, hat mit der Faulheit und der verbreiteten Mutlosigkeit der Journalisten zu tun – wer wagt es schon, ein neues Politthema zu setzen oder neue Gesichter zu zeigen, die etwas zu sagen haben? Man muss sich nicht wundern, wenn deshalb im „Club“ vier Medienvertreter in der Runde sitzen. Ich persönlich will Experten reden sehen, nicht Journalisten. Diese sind oft, wie man so schön sagt: Universal-Dilettanten.</p>
<p>Zum zweiten Punkt: Mit den technischen und programmatischen Möglichkeiten werden heute Grossereignisse bis zum Gehtnichtmehr ausgeschlachtet – siehe Busunfall im Wallis. In der Not, mangels Direktbetroffenen, die zur Verfügung stehen, Sendezeit abzufüllen, hängen sich Journalisten verzweifelt an die Retter von Feuerwehr und Sanität, deren persönliches Befinden (haben Sie post-traumatische Belastungsstörungen?), plötzlich zum Thema wird. Es  gibt zu viele Sendungen, die mit Inhalten gefüllt werden müssen und  zu viele Journalisten, die sich dazu Informationen aus den Fingen saugen  müssen.</p>
<p>Die Folge dieser Entwicklungen: SF ist ein seichtes Staats-TV, dass ich, der weder Quiz noch  Skirennen etwas abgewinnen kann, einigermassen gebildet ist und nicht  auf dem Land wohnt, wegschaut. Das Runterschrauben der anvisierten <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/SF-im-Quotentief/story/17839912">Quoten von SF</a> ist eine Kapitulation vor der eigenen Strategie. Leutschenbach, aufwachen!</p>
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		<title>Fussballer-Tattoo als Warnung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Daniele de Rossi fiel nicht immer durch sportliches Benehmen auf dem Fussballplatz auf. Hat er Besserung gelobt? Richtet sich die Aussage seines Wadentattoos deshalb an ihn selbst? Eher nicht, muss er sich doch ziemlich verdrehen, um das Bild überhaupt zu erkennen. Ich vermute deshalb, es ist eine Warnung an seine Gegenspieler. Auch eine Möglichkeit, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/06rWk-500x303.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6987" title="06rWk-500x303" src="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/06rWk-500x303.jpg" alt="" width="420" height="255" /></a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daniele_De_Rossi">Daniele de Rossi</a> fiel nicht immer durch sportliches Benehmen auf dem Fussballplatz auf. Hat er Besserung gelobt? Richtet sich die Aussage seines Wadentattoos deshalb an ihn selbst? Eher nicht, muss er sich doch ziemlich verdrehen, um das Bild überhaupt zu erkennen. Ich vermute deshalb, es ist eine Warnung an seine Gegenspieler. Auch eine Möglichkeit, sich Respekt zu verschaffen unter lauter <a href="http://www.google.ch/imgres?imgurl=http://wallpapersforipad.net/wp-content/uploads/2011/07/as-roma-logo-ipad-wallpapers2.gif&amp;imgrefurl=http://wallpapersforipad.net/as-roma.html&amp;h=1024&amp;w=1024&amp;sz=32&amp;tbnid=Etc5U1OLF6VuqM:&amp;tbnh=90&amp;tbnw=90&amp;zoom=1&amp;docid=39C4cQR8FTR36M&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=ZKh6T8W5Js_pOcnzxOIC&amp;ved=0CDIQ9QEwAg&amp;dur=101">Wölfen</a>.</p>
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		<title>Neu im Kino: Bulgarisches Versteckspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 04:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philippe Welti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bulgarische Kino ist im Westen angekommen – die Mentalität der Schauspieler offenbar noch nicht. Am Stadtrand von Sofia treffen Avé und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, um dort an der Beerdigung seines besten Freundes teilzunehmen, sie will ihren Bruder finden und schliesst sich Kamen ungebeten an. Bei jeder neuen Mitfahrt erfindet Avé [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Np7LEEd6nt8" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Np7LEEd6nt8" /></object></p>
<p>Das bulgarische Kino ist im Westen angekommen – die Mentalität der Schauspieler offenbar noch nicht. Am Stadtrand von Sofia treffen Avé und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, um dort an der Beerdigung seines besten Freundes teilzunehmen, sie will ihren Bruder finden und schliesst sich Kamen ungebeten an. Bei jeder neuen Mitfahrt erfindet Avé neue Lebensgeschichten und zieht Kamen ohne seinen Willen mit hinein. Der Roadmovie führt in den Norden Bulgariens und in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch sucht. Dazu passt auch, wie der Regisseur auf Anjela Nedyalkova, die Avé spielt, stiess.</p>
<p>Ich hatte sie in einem Film in einer kleinen Rolle gesehen und wollte sie zuerst für eine Nebenrolle engagieren &#8211; eine der Drogenabhängigen –, doch gefiel sie mir so gut, dass ich sie nochmals anrief, um ihr die Hauptrolle anzubieten. Nur erschien sie dann nicht zu unserem Treffen. Ich suchte in der Folge sechs oder sieben Monate lang nach einer Darstellerin für Avé und wählte schliesslich vier Mädchen aus, mit denen ich alle Szenen x-mal durchspielte, doch nie ganz zufrieden war. Mir schien, irgendetwas stimme nicht. Ich bat also den Castingverantwortlichen, Anjela ausfindig zu machen, im Wissen, dass sie an einer Kunstschule studierte. Man erklärte ihm jedoch, sie fehle systematisch in den Klassen und niemand wisse, wo sie sei. Einige Tage später trafen wir sie in einem Café. Wir vereinbarten wieder ein Treffen und sie versetzte uns aufs Neue! Als wir dann in der Kunstschule waren, um für eine Szene den Dreh vorzubereiten, sah ich sie wieder. Sie erzählte mir, dass ihrer Mutter am Abend vor dem Casting etwas Schreckliches zugestossen war und sie deshalb nicht hätte kommen können.<br />
Ich weiss bis heute nicht, ob sie mir damals die Wahrheit erzählte. Jedenfalls warnten mich alle um mich herum, ich sei ja total verrückt, zehn Tage vor Drehbeginn eine Schauspielerin zu engagieren, die praktisch noch keine Dreherfahrung hatte. Aber ich glaubte an sie und es hat sich ausbezahlt.<br />
Der Film im Verleih von <a href="http://www.trigon-film.org">Trigon Film</a> startet am 12. April in den Schweizer Kinos.<br />
<a href="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/AVE2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6981" title="AVE2" src="http://www.welti.ch/wp-content/uploads/2012/04/AVE2.jpg" alt="" width="420" height="367" /></a></p>
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