Archiv für die Kategorie „PR“

Medien und PR: Verstehen, was ist.

18. August 2010

PR Placing Power

PlacingPower
Zum Artikel online im “Blick”. Was der Auslöser des Beitrages war.

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16. Juli 2010

Werbung und Konsumentin: Scheidung!


Das Problem: Die Werbung hat ihre Glaubwürdigkeit gegenüber den Konsumenten verloren. Bei Werbsspots sagt sich jeder Zuschauer: Man will mir etwas verkaufen, der Verkäufer denkt nur an sich.
Die Lösung in der Welt der Social Media: Public Relations, sie sind die bessere Werbung und sorgen für Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit und bei den Zielgruppen. Wie das funktioniert, erkläre ich Ihnen gerne auch einmal unter vier Augen…

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12. Juli 2010

Wie kaufe ich mir einen Journalisten?

Eines vorweg, es gelingt nicht. Jedenfalls nicht dem Verband der deutschen Toyota-Händler. Denn: Glaubwürdigkeit kommt auch bei schlecht bezahlten Journalisten immer noch vor Geld, was irgendwie erfreulich ist. Der mit 10′000 Euro üppig dotierter Journalisten-Award der Toyota-Händler wurde denn auch von den vorgesehenen Preisträgern von “Stern” und “FAZ am Sonntag” abgelehnt. Schliesslich fand man in Thomas Kroher und Wolfgang Rudschies von der “ADAC Motorwelt” doch noch zweui Journalisten, die bereit waren, sich auszeichnen zu lassen. Unter einer Bedingung: Dass das Preisgeld der Stiftung Gelber Engel zufliessen soll.

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12. Juli 2010

Fremdschämen für Moritz


Moritz Leuenberger geht. Wer, ausser der SP, wird ihn vermissen? Tatsache ist: Seine Rolle liebt er nur, wenn er sich als als grosser Denker und Poet in den Medien inszenieren kann. Moritz Leuenberger – der Clip zeigt den wahren Medienminister und sein Verständnis für die Medien und Journalisten. Das war vor 9 Jahren. Sein Mediensprcher und -berater Hugo Schittenhelm steht ratlos daneben. Weshalb hat er nicht beruhigend auf seinen Chef einzuwirken versucht? Als PR-Berater muss man sich für die beiden fremdschämen. Via bud.ch

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14. Juni 2010

Den Reformierten fehlt ein Apostel

Manchmal irritiert mich die Kirche. Pfarrer beschwören den “Weltfrieden” oder bekunden “Zorn” über die Bankerboni, verschweigen aber, wofür die Institution, der ich jedes Jahr 1000 Franken Kirchensteuer bezahle, steht. Höchste Zeit, dass der neue Chef der 2,4 Millionen Reformierten in der Schweiz, der am 14. Juni gewählt wird, der Kirche ihr Selbstbewusstsein zurückgibt. Und ihre Leistungen kommuniziert.
Fällt das Wort Kirche, rümpfen meine Freunde die Nase. Die meisten sind bereits ausgetreten. Dabei wissen die wenigsten, was die Schweiz dieser Kirche verdankt: Die Reformierten haben die Grundlage zum modernen Sozialstaat gelegt und waren Wegbereiter des Kapitalismus und des Wohlstandes der Schweiz. Die Reformatoren Huldrych Zwingli und Jean Calvin begründeten unser heutiges Sozialsystem. Nach der Reformation mussten Behinderte und Arbeitsunfähige nicht mehr betteln, sondern wurden unterstützt von denjenigen, die arbeiten konnten und darum auch gehalten waren, ihre Talente nicht im Müssiggang zu vergeuden. Ohne protestantisches Arbeitsethos gäbe es die Finanzplätze Zürich und Genf nicht.
Doch die Kirche als Institution, in der sich viele mit Bescheidenheit zieren, schweigt dazu. Offenbar herrscht Angst, sich mit zu offensivem Marketing zu exponieren und noch mehr Mitglieder zu verlieren. Die Pfarrer setzen lieber Zeichen für den “Weltfrieden” oder die “Bewahrung der Schöpfung” und zünden dafür eine Kerze an. Damit eckt man nicht an.
In meiner Kindheit waren wir Reformierte noch in der Mehrheit. Inzwischen sind wir längst überholt von den Katholiken. Und wir werden immer weniger, wie die jüngste Studie zeigt: Bis 2040 wird nur noch jeder Fünfte Mitglied der reformierten Kirche sein. Es besteht Handlungsbedarf. In den kirchlichen Ausschüssen und Gremien wird viel geredet, aber nichts gesagt und noch weniger entschieden. Tatsache ist: Will die reformierte Kirche nicht an Bedeutung verlieren, muss sie wieder bodenständiger werden. Das fängt ganz oben an und setzt sich auf der Kanzel fort. Der Pfarrer als erster Botschafter der Kirche sollte auch ihr erster «Verkäufer» sein der Apostel Paulus, der Baumeister der Kirche und ihr erster Lobbyist und PR-Berater, hat es vor 2000 Jahren vorgemacht.
Der neue Chef der Schweizer Reformierten muss nicht nur in die Fundamente, sondern auch in die Kommunikation der Kirche investieren. Huldrych Zwingli, Martin Luther und Johannes Calvin waren mitreissende Prediger, die die Menschen um sich scharen und überzeugen konnten. Eine Stimme wie diejenige von Karl Barth, der die Kirche im 20.Jahrhundert massgebend prägte und sich nicht nur als Mitgründer der “Bekennenden Kirche” sondern auch mit seinem Widerstand gegen die Nazis weltweit Gehör verschaffte, fehlt heute in der Schweiz. Genf, das protestantische Rom, strahlt in die ganze Welt aus, wird aber im eigenen Land kaum wahrgenommen.
Ich gehe ab und zu in eine Predigt immer wieder an verschiedenen Orten und immer in der Hoffnung, befruchtende Anregungen zu erhalten. Dabei stelle ich fest, dass es der Kirche an überzeugendem Personal zunehmend fehlt. Die Qualität der Pfarrer ist sehr unterschiedlich, sieht man einmal von den Grossmünsterpfarrern Christoph Sigrist und Käthi Laroche ab. In der Kirche Zwinglis kommen die Besten zum Zug. Das ist eine Prestigefrage. Aber was ist auf dem Land, den kleinen Kirchgemeinden, in denen die Pfarrer ihre Gottesdienste gleich ins Altersheim verlegen könnten?
Der Mitgliederschwund kann nur an der Basis aufgehalten werden. Ihn können nur Pfarrer stoppen, die rhetorisch auf der Höhe sind und auch ein Bewusstsein für die Leistungen im eigenen Haus besitzen. Der Ausbildung der Pfarrer kommt deshalb höchste Priorität zu. Sie sollte eine der wichtigsten Aufgaben des neuen Präsidenten des Schweizerischen Evangelischen Kirchenrates sein. Ich will mich schliesslich auf künftig von Predigten guter Kommunikatoren inspirieren lassen. Zur Analyse im heutigen “Tages-Anzeiger”.
Locher
Gottfried W. Locher (Mitte), kurz vor seiner Wahl zum SEK-Ratspräsidenten, wird der obige Artikel aus dem “Tages-Anzeiger” vorgelesen.

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11. Juni 2010

Schweiz gewinnt Fairplay-Wertung

Als PR-Berater weiss ich: Schlechte Nachrichten sollte man nicht versuchen zu verheimlichen. Man kann ihnen aber einen positiven Spin geben. Ich kann Ihnen eine positive Nachricht überbringen, die ich von einem befreundeten Voodoo-Priester als Lesotho erhalten habe:

  • Die Schweiz gewinnt die Fairplay-Wertung der Fifa!

Die definitiven Resultate der Spiele der Schweizer:

  • Schweiz – Spanien 0 : 4
  • Schweiz – Chile 0 : 2
  • Schweiz – Honduras 1 : 1
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29. März 2010

Kath. Kirche: Aufarbeitung vor Kampagne

1269723969Die römisch-katholische Kirche lanciert eine Image-Kampagne. Wichtiger wäre die Aufarbeitung der sexuellen Übergriffe. Zum vollständigen Interview in der “Neuen Luzerner Zeitung”.






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12. März 2010

Gölä geht in die Politik

Goela_Widmer
Manuel Widmer setzt auf den Gölä-Effekt. Obs ihm bei der Wahl stimmen bringt?

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1. März 2010

Banques doivent restaurer la «marque suisse»

Notre place financière, mise à mal par les conflits fiscaux, n’est même plus, en elle même, à la hauteur de sa réputation. Ce n’est pas sur les rendements que comptent ceux qui déposent de l’argent en Suisse: ils cherchent avant tout à contourner l’impôt qu’ils auraient à verser dans leur pays d’origine. C’est pourquoi les gestionnaires suisses de fortune en profitent depuis des années, ne lésinant pas sur les frais d’administration. Maintenant que la Suisse ne fait plus de différence entre la soustraction d’impôt et la fraude fiscale, elle a perdu cet atout concurrentiel. Alors pourquoi des étrangers fortunés continueraient-ils d’apporter leur argent en Suisse? C’est ce que vont se demander de plus en plus de déposants ces prochaines années. Lire l’article dans le Temps d’aujourd’hui.

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26. Februar 2010

Zwei Prinzen, drei Gründe


Weil

  • auch mein Motto lautet: Es im Zweifelsfalle tun.
  • Die Spin Doctors die Band aller PR-Berater und Lobbyisten ist, und:
  • Der Song für die Ewigkeit ist.
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