23. Dezember 2011

Als wir ihr unseren Sohn in Obhut gaben, ahnten wir weder von ihren Vorstrafen noch, dass Suel F. gar keine Bewilligung zur Führung einer Kinderkrippe hatte. Heute erschien nun ein Bericht über die Dancing-Queen Suel F. aus Z im “Blick”. Hier gehts zum ganzen Artikel.
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20. September 2011

Zwei Stunden dauerte die Photosession von Andri Pol mit Bergführer Herbert Volken auf dem Eggishorn. Das Resultat ist dieses Gemälde von einem Bild. Meine Gletscherwanderung mit Herbert Volken dauerte ein bisschen länger. Was er mir dabei erzählt hat, findet sich in meinem Artikel im “Magazin”…
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13. September 2011
Wer aus der reformierten Kirche austritt, macht sich häufig etwas vor. Jedenfalls ist er längst kein Revolutionär mehr. Mehr zu den Revolutionären ohne Heiligen Geist…
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2. September 2011
Am 1. September 1886 wurde in Zürich der Grundstein für eine sportliche Erfolgsgeschichte sondergleichen gelegt. Ist der sportliche Durchhänger, den der GC seit 2005 durchlebt, der Grund dafür, dass heute die Lokalblätter “NZZ” und der “Tages-Anzeiger” den 125. Geburtstag des erfolgreichsten Fussballklubs der Schweiz aller Zeiten mit keinem Wort würdigen? Gut, Zürich ist keine Fussballstadt, aber trotzdem…Alle diejenigen, die heute auch etwas vermisst haben, entschädige ich hier mit einem interessanten Beitrag meines geschätzten Kolumnisten-Kollegen Pelocorto.

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29. August 2011
Weshalb schickt das Schweizer Fernsehen eigentlich eigene Korrespondenten nach Tripolis? Einfach, um dabei gewesen zu sein? Ein Interessanter Beitrag in der “Zeit” zum Thema: Ich bin dort, kann Ihnen aber auch nicht genau sagen, was abgeht. Sicher ist: Die Zukunft ist schwierige vorauszusagen.
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25. August 2011
Andi Jacomet, hat mir heute eines meiner frühen Werke zugespielt, das ich Anfang der 90er Jahre für die Berner Studentenzeitung geschrieben habe. Titel: Netzhibitionisten an der Uni. Interessant sind im Rückblick daran eigentlich nur die umständlichen URL der privaten Seiten im Netz. Ich war jung und brauchte das Geld, sage ich dazu.

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19. August 2011
Pro Litteris, die Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft, kassiert Gebühren für journalistische Werke, Literatur und bildende Kunst. Auch ich bin Mitglied. Meindestens zweimal jährlich kriege ich Post von der Gesellschaft. Dabei handelt es sich um einen aufwendig gestalteten Geschäftsbericht oder eine Einladung zur Generalsversammlung. Das Kassieren und Verteilen der Urheberrechtsgebühren ist attraktiv, Pro Litteris muss nicht darben. So kann es sich die Gesellschaft leisten, ihrem Direktor mit einem Gehalt von 308’000 Franken fürstlich zu entlöhnen. Könnte man die Verwaltungskosten nicht ein bisschen senken und stattdessen die Urheber besser entschädigen? In diesem Sinne habe ich Pro Litteris gestern ein Mail geschickt mit der Bitte, mir künftig keine Einladungen, Traktandenlisten und Geschäftsberichte zuzustellen, denn ich könne es mir schlichtweg nicht leisten, dies alles zu lesen und die Pro-Litteris-Kongresse zu besuchen. Die Antwort kam postwendend:
“Wir verstehen Ihr Anliegen sehr gut, doch sind wir von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, Ihnen diese Unterlagen zuzuschicken. Es ist uns leider nicht erlaubt, unseren Mitgliedern, je nach deren Wünschen, Unterlagen zu schicken oder nicht.”
So wandert die Post, die ich von Pro Litteris kriege, auch weiterhin direkt ins Altpapier. Das papierlose Büro ist für die Gesellschaft keine Option. Ich würde mich aber nicht wundern, wenn das Unternehmen einen CO2-Kompensation dafür vornehmen würde – auf Kosten der Urheber natürlich.
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10. August 2011

Ende Juni hat Ringier die Mehrheit am Rabattanbieter DeinDeal.ch übernommen. Das Geschäft wurde als „strategische Partnerschaft“ angepriesen. Dies ist ganz im Sinne von Marc Walder, CEO Ringier Schweiz und Deutschland, der aus dem Unternehmen einen Gemischtwarenladen machen wikll und seine Mitarbeiter auf den Verkauf von Tierfutter und Konzerttickets einschwört. Heute ist bei DeinDeal.ch das „Blick“-Jahresabo für 161.50 statt 323 Franken erhältlich. Merke: Wenn der Inhalt nicht stimmt, muss die Nachfrage über den Preis reguliert werden. Obs sich damit die Leser wieder gewinnen lassen, bleibt vorerst fraglich.
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