Archiv für die Kategorie „Kommunikation Glücksache“

Medien und PR: Verstehen, was ist.

3. März 2010

Tschäppät: Kann er noch tiefer fallen?

Alexander Tschäppäts Hang zum Populismus ist bekannt. Dass er ab und zu in ein Fettnäpfchen tappt, so wie am letzten Sonntag, nimmt er in Kauf. Seine Wiederwahl ist ihm sicher – die rot-grüne Dominanz in der Stadt Bern ist fest zementiert. Für wie lange noch?

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24. Februar 2010

Schlecht beratene Berner Regierung

Die Berner Regierungsrätin Barbara Egger kann nicht mit Kritik umgehen. Nur so ist es zu erklären, dass sie beim Presserat Beschwerde gegen die Berichterstattung des “Bund” einreichte. Wie zu erwarten war, wurde die Beschwerde abgelehnt. Wie konnte es dazu kommen, dass sich die Berner Regierung auf ein solch aussichtloses Unterfangen einlässt? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Die Regierung wurde schlecht beraten, oder sie ist beratungsresistent.

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5. Februar 2010

Monika Fasnacht, die neue Nella?

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5. Februar 2010

Gut gemeint ist nicht gut genug

Frau steht etwas steif vor einer Wand und erzählt in holprigem Französisch Gastro-Nachrichten. Keine Einspieler, gar nichts. So war Web-TV nicht gemeint. “Gastro Journal-TV” kommt so knöchern und verstaubt daher, wie die ganze Branche.

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2. Februar 2010

Die Tragik im Fall Roland Nef

Uneinsichtig, stur und die Fehler bei anderen suchend: Ex-Armeechef Roland Nef machte gestern eine schlechte Figur im “TalkTäglich” auf TeleZüri”. Der Mann scheint in seiner ganz eigenen Welt gefangen zu sein und dazu auch noch beratungsresistent. Es ist nicht anzunehmen, dass ihm ein Medienprofi zu diesem Auftritt geraten hat. Roland Nef gelingt es nicht, Vertrauen zu erwecken. Stattdessen wittert er einen Komplott. Wer würde so einen Mann in einer Führungsposition anstellen? Ein Bewerbungsgespräch sieht anders aus.

Zum 2ten Teil des Gesprächs.

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23. Dezember 2009

Digitec im Web 1.0

Ich versuche bei Digitec eine Bestellung aufzugeben. Das ist nicht ganz einfach. Besonders mit Firefox, wie mit der Berater mitteilte, bevor ich aus der Telefonleitung rausgeschmissen wurde.

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10. Dezember 2009

PAG – Pannen Amt für Gesundheit

Beat Schlatter, das bekannteste Aushängeschild des BAG im Kampf gegen die Schweinegrippe lässt sich nicht impfen. Eine Kommunikationspanne folgt auf die nächste. Im BAG sind offenbar keine Profis am Werk.

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30. November 2009

Islam ist da, aber noch nicht angekommen

Die Parteien reiben sich die Augen: nicht wie von ihnen empfohlen, haben die Stimmberechtigten die Minarett-Initiative bachab geschickt. Muslime sind empört, die ausländische Presse prangert die Schweiz an. Was ist geschehen?

  1. Die Schweizer Parteien haben beim Stimmvolk das Vertrauen verloren. Dieses hört auf seinen Bauch, wenns kritisch wird. Die Parteien haben die Bodenhaftung verloren und sich immer mehr vom Volk entfernt.
  2. Das Islam ist zwar da, ist aber in der Schweiz noch nicht angekommen. Oder haben Sie je einen Iman gesehen, der einer Landessprache kundig ist? An Diskussionen im Vorfeld der Abstimmung nahmen nur Intellektuelle aus Antirassismus-Organisationen oder Wissenschaftler teil. Weshalb fand sich unter den 150′000 Albanern im Land kein einziger deutschsprechender Muslim, der in den Medien seine Religion erklärte?
  3. Die Minarettinitiative verbietet Minarette, nicht aber den Islam. Es herrscht immer noch Religionsfreiheit im Land.

Was ist zu tun?

  1. Der Islam in der Schweiz muss sich um Lokalkolorit bemühen. Dies geht nur über die Sprache. Eine Aufklärungskampagne der Moslems in der Schweiz würde dem Volk die Angst vor dem Islam nehmen.
  2. Die Muslime sollten eine Aufklärungskampagne starten und sich um die Schweizer bemühen. Das Volk weiss nicht, wie die Imame denken und was sie in den Moscheen predigen. Der Islam ist zwar da, aber nicht in der Schweiz angekommen.
  3. Die Schweizer Parteien tun gut daran, die Ängste im Volk nicht zu unterschätzen. Die Verwahrungsinitiative lässt grüssen. Wer seine Ziele vor dem Volk durchbringen will, muss Aufklärungsarbeit leisten. Die Schweizer Parteien haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht.
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19. November 2009

Cablecom – schlimmer geht immer

Auch 19 Tage nach dem Einzug in die neue Wohnung: Nur Ärger mit Cablecom. Wir haben zwar ein neues Modem, aber weder Telefon noch Internet funktionieren. Als unverbesserlicher Optimist ging ich nach den blumigen Ankündigungen des Providers davon aus, dass alles besser werde. Fehlanzeige. Die Marke Cablecom hat innerhalb weniger Jahre ihren Wert ruiniert. Die Umbenennung in UPC allein wirds nicht richten. Es braucht eine grundsätzliche Erneuerung der Unternehmenskultur.

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12. November 2009

Wann bin ich eine “enge Kontaktperson”?

Schwangere gehören Risikogruppen bei der Schweinegrippe an. Enge Kontaktpersonen von Angehörigen von Risikogruppen sollten sich ebenfalls impfen lassen, sagt das Zentrum für Reisemedizin der Universität Zürich. Bloss: Wer ist denn eine “enge Kontaktperson”?

Enge Kontaktperson der oben genannten Patienten. Gilt nicht für Ehemänner und Partner von schwangeren Frauen.

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