Archiv für die Kategorie „Image“

Medien und PR: Verstehen, was ist.

27. Mai 2013

Schweizer Techniker verdienen Triple-A

Die Schweiz betreibt seit 150 Jahren technische Hochschulen, die zu den Weltbesten gehören, und hat mit Atomkraftwerken, Uhren, Staudämmen und, viel früher, auch Automobilen, technische Wunderwerke realisiert. Auch das Internet wurde in Genf erfunden. Was der Stolz der Nation war, ist aus dem kollektiven Bewusstsein verschwunden, weil sich das globale Entwicklungstempo beschleunigt hat.
Die Schweiz hat sich in den letzten Jahren mit Wollust der Finanzspekulation hingegeben, von der wir nun Abschied nehmen müssen. Es ist an der Zeit, dass der Schweizer Techniker mit dem Triple-A-Status die höchste Anerkennung zurückerhält.
Hier gehts zum vollständigen Artikel, den ich in der Fachzeitschrift “Technica” veröffentlicht habe.

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2. April 2013

Online-Ferienwohnungen: Vertrauen ist das höchste Gut



Die Reisebüros darben, Ferienwohnungen werden heute vermehrt über das Internet gebucht. Eigentlich erstaunlich, denn mit einem Click entscheidet man sich für ein Feriendomizil, das man nur von Photos her kennt. Dies setzt Vertrauen voraus – in den Anbieter, die Personen, die dahinter stehen und die Technik. Nicht alle Online-Anbieter bringen die Voraussetzungen mit, auch auf Dauer erfolgreich zu sein. Drei Frauen, die seit bald 20 Jahren in der portugiesischen Algarve leben und Ferienwohnungen und -häuser vermieten, haben es geschafft und sich zu Jacaranda Holidays zusammengefunden. Dank einem Portefeuille mit den weit und breit schönsten Häuser, ihrer exzellenten Vernetzung in der Algarve sowie ihrem bedingungslosen Anspruch, für die Gäste nur das Beste zu wollen, haben es Tami, Angie und Anika geschafft: Jacaranda Holidays gehört heute zu den führenden Anbietern, wenn es um die Vermietung von Häuser und Wohnungen in der Algarve geht. Den Namen übrigens hat sich das Unternehmen beim Jacaranda-Baum geborgt, den man in der Algarve findet. Er steht für Beständigkeit und Schönheit.



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29. März 2013

Interkulturelle Kompetenz als Voraussetzung für den Erfolg in Indien

Heute ist Indien bereits der viertwichtigste Handelspartner der Schweiz in Asien. Über 350 Schweizer Industrie-Unternehmen
haben auf dem Subkontinent bereits Fuss gefasst (u.a. Geberit, Bühler Uzwil und Rieter) – und es werden immer mehr. Doch der Einstieg in den indischen Markt birgt Tücken: Es ist ein entscheidender Vorteil, wenn man die Gepflogenheiten im Umgang mit Indern kennt.

Experte zum Thema interkulturelle Kompetenz ist Waseem Hussain. Der Schweizer mit indischen Wurzeln ist seit über 20 Jahren erfolgreich als Brückenbauer zwischen Indien und der Schweiz tätig. Mehr dazu auf seiner Webseite. Von Waseem Hussain ist letzte Woche auch ein interessanter Beitrag im Fachmagazin “Technica” erschienen. Hier gehts zum Artikel.

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27. Dezember 2012

Standortmanagement: Das alte Zürich lebt in Finnland

Wer glaubt, nur in der Hektik der City of London oder in der Wall Street könnten die besten Entscheide getroffen werden, irrt. Rund vierzig Finanzfachleute beweisen, dass es auch am Polarkreis Standortvorteile geben kann. Mehr dazu in meinem Artikel im aktuellen “KMU-Magazin”.

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19. Dezember 2012

Wayne Rooneys Schweizer Strafaufgabe

Aufgrund seines Platzverweises (wer sich die Tat ansehen will, bitte hier klicken) im Spiel gegen Montenegro wurde Englands Star Wayne Rooney dazu verdonnert, einen Sozialeinsatz zu leisten. Der Zufall führte ihn in das verschlafene Städtchen Payerne im Waadtland. Das sah dann so aus.



Mehr dazu hier.

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7. Juli 2012

Vals gewinnt Europäischen Dorferneuerungspreis 2012

Vals hat den renommierten Europäischen Dorferneuerungspreis 2012 gewonnen. Was hat für Vals den Ausschlag gegeben? Es waren, neben anderen, die folgenden Punkte:

  1. Im ehemals reinen Bauerndorf spielen Land- und Forstwirtschaft nach wie vor eine bedeutende Rolle. Alle Betriebe des Dorfes wirtschaften biologisch und vertreiben einen Grossteil ihrer Produkte im eigenen Tal.
  2. Die Stromversorgung stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Grund: Man hat sich früh für die Errichtung eines eigenen Wasserkraftwerkes entschieden.
  3. Mit dem Tourismus sowie einem breit aufgestellten wirtschaftlichen Leben (Valser Mineralwasserquellen, Abbau des Valser Quarzit) wurden Arbeitsplätze für Einheimische geschaffen. Die Bevölkerungszahlen konnten konnstant gehalten werden.
  4. Besondere Wege ist man im Tourismus gegangen, in dem man bewusst der Qualität Vorrang vor der Quantität gegeben hat. Mit dem Bau der weltberühmten Therme des Architekten Peter Zumthor wurde Mut zu zeitgenössischer Architektur unter Verwendung des lokal vorhandenen Baumaterials Stein bewiesen. Weitere Beispiele moderner Architektur folgten und sind Teil der Valser Identität geworden.

Der Europäische Dorferneuerungspreis wird alle zwei Jahre vergeben. Am Freitag, 21. September 2012, findet zwischen 15.00 und 18.00 Uhr im Veranstaltungszentrum Cubus in Wolfurt in Vorarlberg der offizielle Festakt mit Preisverleihung statt.

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31. Mai 2012

Die SBB unserer Grossväter – Neuerscheinung

Lange haben Piloten in grossen Teilen der Bevölkerung als Helden der Lüfte gegolten. Der Fortschrittsglaube, verbunden mit Technikfaszination und Swissair-Werbung, trug zu diesem Image bei und liess vergessen, was die Kernkompetens eines Flugkapitäns ist: Menschen durch die Luft von A nach B bringen. Damit tut er eigentlich nichts anderes als jeder Buschauffeur oder Lokomotivführer. Heutzutage im Zeitalter der Billigflieger bröckelt das Ansehen der Chauffeure der Lüfte. Auch der Beruf des Lokomotivführers ist weitgehend entmystifiziert. Vor 70 Jahren war das noch anders, das Fliegen etwas für Abenteurer. Lokomotivführer posierten damals denn auch selbstbewusst und mit geschwellter Brust auf ihren geschmückten Stahlrössern. Es waren Zeiten, in denen noch kein Mensch von SBB-Apps und elektronischer Billettausgabe zu träumen wagte. Dafür bevölkerten den Bahnhof Zürich noch Dienstmänner, Visiteure und  Lampinisten. Am SBB-Schalter wurde man noch abgefertigt und auf den Gleisen rollten Krokodile, Tigerli und Habersäcke. Rote Fahnen und Trillerpfeifen vermittelten in den Händen der Beamten völlig unpolitische Signale und im Bahnhofkino lief die Wochenschau.
Mit der Entwicklung der Bahn haben sich auch die SBB und vor allem der Zürcher Stadtkreis Aussersihl verändert. Jetzt hat der Zürcher Quartierverein Aussersihl-Hard ein liebevolles Buch herausgegeben, das an längst vergessene Zeiten erinnert: „Die SBB unserer Grosseltern – eine Spurensuche“. Das Zeitbild einer Epoche ist nicht nur für Eisenbahn-Fans ein Muss.
Seit 1845 hat die Eisenbahn die Entwicklung der einstigen Zürcher Vorortsgemeinde Aussersihl stark beeinflusst. Strassen und Überbauungen hatten sich nach der Gleisführung zu richten. Heute gehen täglich über 400‘000 Menschen den HB Zürich. Der Bahnhof, einst am Rand Aussersihls entstanden, hat sich zu einem städtebaulichen Treiber entwickelt. Die Stadt entwickelte sich rund um die Gleisanlagen der Bahn, welche das Quartier teilte. Es ist höchste Eisenbahn, dass das vorliegende Buch nun erscheint.
Ein Autorenteam unter Leitung von Max Peter vermittelt mit dem vorliegenden Buch ein Bild über die Bahn von damals. Bewusst haben die Autoren aber den Zürcher Raum ins Zentrum ihrer Betrachtungen gerückt und den zeitliche Rahmen auf die Epoche von 1925 bis 1950 gelegt. Das Funktionieren des damals und heute grössten Eisenbahnknotenpunktes der Schweiz kann nicht nur aus lokaler Sicht erklärt werden. Deshalb blicken die Autoren wesentlich über den Rand des Quartiers hinaus, erklären Zusammenhänge und berichten Erhellendes, Amüsantes und immer wieder Erstaunliches aus längst vergangenen Zeiten.

„Die SBB unserer Grosseltern – eine Spurensuche“, Umfang: 278 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag. Autoren: Max Peter, Bruno Würgler, mit Beiträgen von Dr. Felix Bosshard und René Koller. Gestaltung: GürthDesign.

Das Buch kann ab 31. Mai 2012 auf der Homepage der Ortsgeschichtlichen Kommission Aussersihl (www.ogk.qrv.ch) zum Preis von CHF 40.- plus CHF 8.- Versandspesen bestellt werden.

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30. Mai 2012

Bob Dylans Sonnenbrille

Wer in eine Kirche tritt, nimmt den Hut ab, wenn eine Nationalhymne intoniert wird, steht man auf. Was tut man mit der Sonnenbrille, wenn man eine Auszeichnung entgegennimmt? Bobd Dylan lässt sie auf der Nase, wenn er von Barack Obama mit der Medal of Freedom ausgezeichnet wird. Und alle scheinen sich im Weissen Haus einig zu sein: His Bobness darf das, schliesslich ist er mehr als ein Künstler.

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7. März 2012

Estlander & Partners und die Birke

Wie signalisiere ich gesundes Wachstum ohne Übertreibungen? Für ein finnisches Unternehmen liegt der Griff auf die Birke nahe. Ein Baum kann nur wachsen, wenn er gehegt und gepflegt wird. Die Birke ist nicht nur der verbreiteste Laubbaum in Finnland, sondern auch ein Symbol für die dortige Natur. Aus diesem Grund hat sich der Finanzdienstleister Estlander & Partners, der seit kurzem auch über seinen Sitz in Zürich verfügt, als Firmenloge den Querschnitt eines finnischen Birkenstammes zugelegt. Genau das Richtige für ein Unternehmen, das kein Wall Street-High Profit-Jäger sein will, sondern Wert auf dauerhaftes Wachstum legt.

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3. November 2011

Sind wir Bischof genug?

Jedes Kind kennt Papst Benedikt XVI. Den Reformierten fehlt eine integrative Persönlichkeit, die sie verehren oder an der sie sich reiben können. Was setzen die Reformierten dem Papst entgegen? Meinen Kommentar dazu im “Kirchenboten” finden Sie hier.

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