Archiv für die Kategorie „Gesagt“

Medien und PR: Verstehen, was ist.

27. Februar 2013

Deutsche Sprachwächter greifen ein

Die Armutskonferenz in Deutschland will “soziale Unwörter” wie “alleinerziehend“, „arbeitslos“ und „Person mit Migrationshintergrund“ aus dem Sprachgebrauch verbannen. Mehr dazu hier.

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25. November 2011

Ich bin auch ein Prediger


Zum Artikel…

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20. Oktober 2011

Lachen über Hitler. Darf man das?

Die Antworte lautet: Ja. Wie das Internet den Hitlerweitz verändert hat, erklärt Daniel Erk, Autor des Hitlerblogs auf taz.de.

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18. August 2011

Bayern – FCZ: Seltsam selbstzufriedene Zürcher

Der FC Zürich hatte gestern nicht den Hauch einer Chance gegen die Bayern. Offenbar hat niemand an eine Sensation geglaubt. Man schickt sich beim FC Zürich in die Mittelmässigkeit. Die folgenden Aussagen von FCZ-Spielern müssten der Vereinsführung zu denken geben:

  • “Es war eines der Highlights der Vereinsgeschichte.” (Trainer Urs Fischer)
  • “Wir müssen mit dem 0:2 sehr zufrieden sein” (nochmals Trainer Urs Fischer)
  • “Wir wollten uns so gut wie möglich wehren, das ist uns mehr oder weniger geglückt.” (Kapitän Silvan Aegerter)
  • “Wir müssen uns dort noch einmal teuer verkaufen und versuchen, den Fans etwas zu bieten.” (nochmals Kapitän Silvan Aegerter)

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6. Juni 2011

Wetterprophet: “2011 wird kein Hitzesommer”

Ein Hitzesommer ist 2011 in der Schweiz nicht zu erwarten. Dies prophezeit der Wetterfrosch Georges Nellen aus Naters im Oberwallis, der seit über 36 Jahren das Wetter beobachtet. Seine einzigartige Wetterstatistik gibt ihm meist Recht. Bei seinen Prognosen stützt sich der 72-jährige Wetter- und Naturbeobachter auf den 7-Jahres-Zyklus, den er für die Schweiz entdeckt hat. Nellens Trefferquote liegt bei 60 bis 80 Prozent. Mehr…

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1. März 2011

Ghadhafi auf ABC


Ein Interview, das in die Geschichtsbücher eingehen wird. Der Mann spielt Theater. Oder doch nicht? Ghadhafi erinnert stark an Mohammed Saïd al-Sahaf, den legendären Informationsminister Saddam Husseins.

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6. Januar 2011

Google Ngram Viewer: Die Sprache lebt

Die Wörter “Weltanschauung” und “Mittelschmerz” tauchen in englischen Texten seit 1500 erst ab den Jahren 1850, respektive 1880 auf. Dies zeigt Googles neues Tool Ngram. Was lernen wir daraus? Die Sprachen leben und verändern sich. Nicht nur wir reden Denglisch, die Angelsachsen reden längst Engerman.

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8. November 2010

Broders Deutschland-Safari


Solche Menschen brauchts nicht nur in Deutschland. Der Jude Hendrik Broder, einer meiner Lieblingsautoren, macht jetzt Fernsehen und geht auf Deutschlandreise. Beim Versuch herauszufinden, wie es um die Integration in Deutschland bestellt ist, hält er seinen Landsleuten – und nicht nur ihnen – den Spiegel vor. Broders Begleiter ist der Moslem Hamed Abdel-Samad, der ihm auch immer wieder mal widerspricht. Was dabei rauskommt sind Dialoge wie dieser:

Broder: “Hier waren wir schon mal.”
Abdel-Samad: “Das sagen Juden immer, wenn sie Gleise sehen”
(Video: 4.44 Min.)

“Deutschland-Safari”, wird sonntags um 23.35 Uhr in “Entweder Broder” in der der ARD ausgestrahlt wird. Schön, dass im Abspann der Sendung auch das Juristenteam erwähnt wird.

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1. Oktober 2010

Rätoromanisch lebt

In der New York Times publizierte John Tagliabue vorgestern einen grossen Artikel über das Rätoromanische.

The people of this corner of Switzerland are arguing whether language is a matter of the heart or the pocketbook. Depending on whom you talk to in the steep, alpine enclaves of Graubünden, otherwise known as Grisons, the easternmost wedge of the country, there is either strong support or bitter resistance to Romansh, the local language. “When people talk about the death of Romansh,” said Elisabeth Maranta, who for the last 18 years has run a Romansh bookshop, Il Palantin, which sells books in Romansh and in German, “then I say that there are days when I only sell books in Romansh.”

In Graubünden kümmert man sich erfolgreich um seine Sprache, die mittlerweilen als vierte Landessprache anerkannt ist, was einer grossen PR-Leistung der Bündner zu würdigen ist. Das “Wallisertiitsch”, das als Höchstallemannisch nicht ein Dialekt, sondern eine eigene Sprache ist, die sich seit dem Mittelalter erhalten hat, hat diese Weihe noch nicht erhalten. Dies, obwohl die Sprache von doppelt so vielen Menschen wie das Rätoromanische gesprochen wird.

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24. September 2010

Merz für die Ewigkeit

Damit wird der Finanzminister in Erinnerung bleiben.

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