Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Medien und PR: Verstehen, was ist.

15. März 2010

Riederalp vs. Zermatt

RALP1
Riederalp oder Zermatt? Diese Frage stellte ich mir letzte Woche. Schliesslich fuhren meine Tochter und ich auf die Riederalp. 2 Stunden und 50 Minuten, nachdem wir in Zürich losgefahren waren, kamen wir bei strahlend schönem Wetter am autofreien Zielort an und wurden nicht enttäuscht. Im Hotel Edelweiss fanden wir ein Zuhause mitten im Dorf an der Piste. Der Vorteil gegenüber Zermatt: Anfahrtszeiten zu den Bahnen und Spisten entfallen auf der Riederalp. Verlässt man den Skiraum des Hotels, kann man gleich losfahren. Hinzu kommt: Die Schneeverhältnisse waren perfekt, die Pisten hervorragend präpariert. Und noch etwas: Die Riederalp hat den Charakter der Alp bewahrt. Das Leben hier ist beschaulich und stressfrei. Während man in Zermatt auch schon mal aufpassen muss, damit man nicht von einem lautlosen Elektromobil auf der Strasse über den Haufen geworfen wird. Für uns ist klar: Wir kommen wieder. Man merkt, dass wir begeistert sind, oder?
RALP2
RALP3

  • Share/Bookmark

12. März 2010

Gölä geht in die Politik

Goela_Widmer
Manuel Widmer setzt auf den Gölä-Effekt. Obs ihm bei der Wahl stimmen bringt?

  • Share/Bookmark

11. März 2010

Das Miracle Mirakel

Vom Platzen der Dotcom-Blase. Zehn Jahre ist es her. Der Leumund fast zusammen.

  • Share/Bookmark

11. März 2010

Alte Väter – dumme Kinder?

Ich bin mit 50 nochmals Vater geworden. Wird die Intelligenz meines Kindes unter meinem Alter leiden. Dies jedenfalls suggerieren auch seriöse Medien. Und da ein Journalist dem anderen abschreibt, wird dies als Tatsache weiterverbreitet und ist heute quasi Allgemeinwissen. Es lohnt sich, einen Blick auf die ursprüngliche Studie zu werfen.
Bei genauem Hinsehen wird klar:

  • Es handelte sich um US-Daten aus den 60er Jahren.
  • Psychosoziale Faktoren wurden nicht einbezogen. Würden diese einbezogen, tendierten die Unterschiede gegen null.
  • Die Anzahl älterer Geschwister, die auf die Entwicklung der Nachzügler Einfluss haben, wurde gar nicht in die Studie miteinbezogen.
  • Die Forscher sagen selbst, dass ihre Aussagen nur auf Messungen im 4. und 7. Lebensjahr beruhen.
  • Der angebliche Entwicklungsrückstand kann aufgeholt werden.

Fazit: Ich muss mir keine Sorgen machen.

  • Share/Bookmark

11. März 2010

Heirat, falls YB Meister wird…

Die Freundin eines Freundes wollte wissen, wann sie denn heiraten würden. Seine Antwort: “Falls YB Meister wird, können wir das Thema besprechen…”. Da muss sie möglicherweise lange warten.

  • Share/Bookmark

10. März 2010

Homo ludens


Einfach schön, wenn Bubenträume wahr werden.

  • Share/Bookmark

9. März 2010

“Vieux Fromage”: Auch mit 50 noch gut

Grimentz2
Ziemlich rezent war der Käse, den ich gestern in Grimentz im Val d’anniviers kostete, und trocken. Kein Wunder, stammt er doch aus dem Jahr 1960. Ich war erstaunt, wie frisch der Laib war. Keine Spur von Schimmel, und der “Vieux Fromage”, wie man die Spezialität hier nennt, schmeckte wirklich immer noch nach Käse. Trotzdem gut, wurde mir dazu ein Glas Gletscherwein offeriert.

  • Share/Bookmark

3. März 2010

“Swissdate” – gescheitert am Züri-Trash

Die Kuppelshow “Swissdate” ist Geschichte. Die Sendung ist nicht daran gescheitert, dass sich zu wenige Kandidatinnen und Kandidaten verkuppen lassen wollten. Vielmehr sind die Gründe anderswo zu suchen. Mit Gabriela Ursprung, der Nachfolgerin von Joël Gilgen, kam der rasante Absteig. Die Frau ohne Glamour-Faktor und mit noch weniger Einfühlungsvermögen, bei der man immer den Eindruck hatte, sie habe ihre Texte schön auswendig gelernt wie eine Schülerin, ist die Verkörperung des Züri-Trash-Lebenstils. Wollen das die Leute wirklich sehen? Ich glaube nicht. Der Einbezug der Sex-Beraterin und des Horoskopes waren nur noch letzte Zuckungen eines bereits im Sterben liegenden Konzeptes. Die ganze unbeholfene Ernsthaftigkeit, mit der Ursprung ihre Kandidaten verkuppelte, hatte etwas Anstrengendes. Mit ein bisschen mehr Augenzwinkern und einem anderen Moderator hätte das Gefäss eine Chance gehabt.

  • Share/Bookmark

2. März 2010

Das Internet erklärt in 230 Sekunden

JESS3 / The State of The Internet from Jesse Thomas on Vimeo.

  • Share/Bookmark

1. März 2010

Banques doivent restaurer la «marque suisse»

Notre place financière, mise à mal par les conflits fiscaux, n’est même plus, en elle même, à la hauteur de sa réputation. Ce n’est pas sur les rendements que comptent ceux qui déposent de l’argent en Suisse: ils cherchent avant tout à contourner l’impôt qu’ils auraient à verser dans leur pays d’origine. C’est pourquoi les gestionnaires suisses de fortune en profitent depuis des années, ne lésinant pas sur les frais d’administration. Maintenant que la Suisse ne fait plus de différence entre la soustraction d’impôt et la fraude fiscale, elle a perdu cet atout concurrentiel. Alors pourquoi des étrangers fortunés continueraient-ils d’apporter leur argent en Suisse? C’est ce que vont se demander de plus en plus de déposants ces prochaines années. Lire l’article dans le Temps d’aujourd’hui.

  • Share/Bookmark