25. November 2011
Schulwandbilder – visuelle Relikte
Zuerst waren die Schuldwandbilder, dann das Eidophor, der Beamer und irgendwann kam noch Powerpoint. Den nachhaltigsten Eindruck aber hinterliessen bei mir die Schulwandbilder, die wir in der dritten Klasse im Spiegel bei Bern beschreiben mussten. Wer erinnert sich auch noch an diese Meisterwerke? Eines der Bild, das eine dramatische Strassenverkehrszene in der Nacht zeigte, sehe ich noch heute vor mir. Kürzlich bin ich nun in einem Antiquariat in Zürich wieder auf diese Kunstwerke, welche u.a. von Viktor Subreck, Alois Criget und Hans Erni geschaffen wurden, gestossen und war sofort wieder begeistert ob deren detailgetreuen Nachzeichnungen des Lebens. Heute werden die Schulwandbilder übrigens zu Preisen bis zu 400 Franken verkauft. Das Schulmuseum in Köniz zeigt eine Auswahl an Schulwandbildern.








