8. April 2010
Ich ärgere mich immer wieder, wenn sich Journalisten zum Thema machen. Oder noch schlimmer: Journalisten interviewen andere Journalisten, die sich zu Experten für Dies und Jenes hochschwingen. Der Grund für dieses Verhalten: Man ist selbstverliebt. Einer, der dies auch zugibt, ist Mark van Huisseling. Immerhin. Und er hält seiner Zunft im “Klartext” den Spiegel vor. Recht hat er:
Mark van Huisseling: Ich finde es heuchlerisch, dass Journalisten kritisieren, ich würde zu viel über mich selber schreiben. Das ist die Grundvoraussetzung für einen Journalisten. Sonst sollen doch alle, die gut genug dafür sind, zum «Economist» gehen, wo es keine Autorenzeile gibt. Mal schauen, wie cool sie das finden.
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8. April 2010
“L’humanisation croissante de l’animal est porteuse de graves dérives”. Ce sont les mots de Philippe Welti, conseiller en communication à Zürich. Pas sûr, qu’il apprécie l’eyenimal. Ce spécialiste des médias a milité contre l’introduction d’un avocat des animaux. Pour lui, l’homme, déconnecté de la nature, et de ses dangers, est en train d’inventer une nouvelle place dans la société pour les animaux: celle de compagnon de vie. Un danger selon Philippe Welti.
Interview avec Radio Jura Bernois.
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