Weblog-Archiv für Januar 2010

Medien und PR: Verstehen, was ist.

28. Januar 2010

Andy Herzog und die Berge

Leider könne er als Verantwortlicher für Österreichs U21-Nationalmannschaft nicht an der Bergdorf-EM teilnehmen, sagte gestern die österreichische Fussballlegende Andy Herzog in Wien. Eigentlich schade seid dies, denn der Höhentrainingseffekt wirke sich durchaus auf die Leistungsfähigkeit der Fussballer aus. Gestern nahm der österreichische Rekordinternationale zusammen mit Georges Bregy die Gruppen-Auslosung für die Fussballeuropameisterschaft der Bergdörfer 2010 in Kleinarl im Salzburgerland vor. Die erste Fussballeuropameisterschaft der Bergdörfer fand 2008 in Gspon im Wallis statt.
Auslosung: In der Gruppe A ist der Veranstalter Österreich gesetzt, in der Gruppe B die Schweiz und in Gruppe C Polen. Die Ukraine wurde der Gruppe A zugelost. Die weiteren Teilnehmer aus acht europäischen Ländern werden von den Organisatoren nach touristischen und sportlichen Aspekten zum Turnier eingeladen. Bedingung: Die offiziellen Nationalteams müssen sich für die UEFA EURO 2012 qualifizieren.
Weshalb eine Bergdorf-EM? Es geht mit der Bergdorf-EM nicht nur darum, das völkerverbindende Element des Fussballs zu stärken, sondern gleichzeitig auch die Aufmerksamkeit auf die Alpenbewohner zu lenken, die sich in einem anspruchsvollen Umfeld behaupten müssen. Die Bergler sind es sich seit Jahrtausenden gewohnt, sich gegen widrigste Umstände wie Naturkatastrophen, Schnee und Eis zu behaupten. Heute gehört der Alpenbogen zwischen Wien und Nizza zu den wirtschaftlich und touristisch erfolgreichsten Regionen der Welt.
Mehr dazu auch hier. Mehr…
BDEM

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27. Januar 2010

The Origin of Job Interviews

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26. Januar 2010

Pizza Bethlehem

PizzaB
Sind kommen aus aller Herren Länder und sind doch in der Schweiz zu Hause. Die Juniorinnen des FC Bethlehem im Bern. Gelebte Integration zeigt der Film “Pizza Bethlehem” von Bruno Moll. Der Fussball bewirkt mehr für die Integration von Ausländern als alle staatlichen Programme. Das hat mir auch Hansruedi Hasler, heute in Diensten des berühmten Grasshoppe-Clubs Zürich, bestätigt. Bloss: Weshalb kriegen die Juniorenabteilungen der kleinen Fussballclubs, die es ganz besonders nötig hätten, keine staatlichen Subventionen?

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26. Januar 2010

Worse than Westerwave

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25. Januar 2010

Bin ich ein Tierhasser?

Bitte streichen Sie uns von Ihrer Versandliste. Wir arbeiten grundsätzlich nicht mit Tierhassern zusammen.

Meine Artikel in “Bund” und “Tages-Anzeiger” lassen kaum jemanden kühl. Tiere sind ein hochemotionales Thema. Bloss: Ist man ein Tierhasser, wenn man die Einführung eines nationalen Tieranwaltes ablehnt? Ich meine: Nein. Ich mag Tiere. Deshalb habe ich ja auch keine Haustiere. Und sind Vegetarier nicht Plfanzenhasser, irgendwie?

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25. Januar 2010

Am Anfang war das Handwerk

Gelungene Imagekampagne des deutschen Handwerks. Für die gesamte Kampagne stehen während der vierjährigen Laufzeit insgesamt 50 Millionen Euro bereit. Der Webseite und den Kampagnen des Schweizerischen Gewerbebverbandes stünde ein bisschen mehr Kreativität eigentlich auch ganz gut an.
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22. Januar 2010

Im Dschungel der Premier League


Alphatiere und andere Launen der Natur im englischen Fussball. Naturfilmer David Attenborough analysiert das Leben von Premier League-Spielern und deren Manager im Sport-Dschungel.

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22. Januar 2010

Im Tier wohnt eben doch ein Tier!

Katzen im Gottesdienst. Leute mit einem Hund als bestem Freund, Tieranwälte schweizweit. Der Mensch hat sich die Natur untertan gemacht. Jetzt ist die Gegenbewegung im Gange. Als Mensch fühle ich mich bedrängt. Zum Artikel im heutigen “Tages-Anzeiger”.

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22. Januar 2010

Stellenangebot für Fussballfan

Der Verein „FARE Netzwerk Schweiz“ (Football Against Racism in Europe) sucht einen Geschäftsleiter oder eine Ge schäftsleiterin (50%) per 1. Juli 2010 oder nach Vereinbarung. Fare setzt sich gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen der Diskriminierung und um den Schweizer Sport ein.
Kontakt: Fare-schweiz@socialutions.ch
Oder: FARE Netzwerk Schweiz, c/o socialutions, Morgenstrasse 129, 3018 Bern. Tel. 031 311 55 09 oder 079 514 91 63

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21. Januar 2010

Vancouver: Umweltschutz für Asiaten

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Vancouver hat einen hohen Anteil an Asiaten. Nicht alle davon sind mit dem rücksichtsvollen Umgang mit der Natur vertraut. Der Greenclub bietet deshalb Tours in Mandarin und Kurse über Umweltschutz an. Gibts sowas auch in der Schweiz für Ex-Jugoslawen und Tamilen?

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