21. November 2009
Gekaufte Nordkoreaner als “12. Mann”
Die Fans des Grasshopper-Clubs Zürich sind bekannt für ihre einfallsreichen Choreos im Stadion. Im alterhrürdigen Hardturm kamen diese viel besser zur Geltung als im Letzigrund, das gar kein Fussballstandion ist. Da sich an dieser Situation in den nächsten Jahren nichts ändern wird, schlage ich vor, dass der Klub (oder die Fans) für die nächsten Heimspiele Fans aus Nordkorea eingekauft. Diese sind im Vergleich zum Spielerpersonal spottbillig und machen jedes Stadion zu einem Hexenkessel. Tatsache ist: Die Massnahme hätte eine beträchtliche Steigerung des Faktors “12. Mann” für den GC zur Folge.





