Medien und PR: Verstehen, was ist.

13. Oktober 2009

Laubbläser-Polo

Ich mag die Idee des Laubbläser-Polo-Turnier. Denn: Es ist etwas Einmaliges (ich gehe jetzt einmal davon aus, dass sich Laubbläser-Polo zu einem neuen Megatrend entwickelt). Nicht so wie das Hörspiel, das sich fast jeden Morgen vor meinem Fenster abspielt. Lässig den Bläser schwenkend, versucht einer, des Laubes Herr zu werden. Das kann dauern bei der Effizienz der lärmigen Hauswartshilfen. Hauswartshilfen? In diesen Momenten denke ich wehmütig an die alte Zeit zurück, als mich meine Eltern dazu verdonnerten, mit dem Rechen im Garten das Laub zusammenzuwischen. Immerhin: Geschadet hats mir nicht, die Luft wurde geschont und das Gehör der Nachbarn ebenso. Ich fordere, die Steuer auf dem Laubbläser-Benzin um 200 Franken pro Liter zu erhöhen. Nur so könnte dem unseligen Treiben wohl ein Ende gesetzt werden.

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Bislang ein Kommentar zu „Laubbläser-Polo“

  1. @dworni am 15. Oktober, 2009 um 22:18 Uhr #

    Ob sich Laubbläser-Polo zu einem Megatrend entwickeln wird, werden wir ja dann sehen. ;-) Aber sonst gege ich dir recht mit den Laubbläsern. Eine völlig perverse Erfindung eigentlich. Die Effizienz ist doch fragwürdig. Mir kommt da auch ein Bild von Loriot in den Sinn: eine Frau die vor dem Haus das letzte Blatt vom Baum pflückt – mit dem Staubsauger. :-)

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