Margot Honecker lebt. Der Schrecken Tausender in der DDR lässt es sich heute in Chile gutgehen und hofft auf eine Wende in Deutschland. Dabei setzt sie auf Die Linke, die Nachfolgepartei der SED – was sonst. Ihr Ideal – der Sozialismus Deutscher Ausprägung – hat sie bereits verraten, als sie noch an der Macht war.
He was immediately fascinated by the things these rich and aristocratic English of the 19th century could pull off on their skis. As an employee of the Gornergrat train, he spent every day on the Gornergrat ridge. Soon, he too would put on his skis and dash down the valley to Zermatt – the ride on the train was too slow for him. He was Rudolf Maag, one of the first locals to ski in Zermatt. Read the whole article…
Der Mond über dem Letzigrund, in dem der FCZ gerade gegen Basel spielt. Bald heisst es: Fertig Aussicht (mehr…). Ich ziehe runter von meinem Feldherrenhügel am Käferberg in die Niederungen nach Höngg, was auch Vorteile hat. Falls ich beim Einkaufen etwas vergesse, finde ich die Geschäfte gleich um die Ecke und ohne jeweils mindestens 165 Treppenstufen überwinden zu überwinden – mindestens.
Er ist ein geistreiches Schandmaul, das vor keiner Provokation zurückschreckt. Henryk M. Broder, Deutscher Jude und Journalist, bringt es immer wieder auf den Punkt und denkt oft ungestüm einen Schritt weiter. So auch sein Vorschlag: “Gebt den Juden Schleswig-Hostein.” Jetzt kandidiert Broder als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Weshalb ist Broder, den ich sehr schätze, so, wie er ist? Ein Portrait in der “Süddeutschen Zeitung” versucht Licht ins Dunkel zu bringen.
Als Folge der Wirtschaftskrise müssen die weltweit grössten Finanzinstitute mit steigenden Risiken bei der Informationssicherheit rechnen. Das geht aus der sechsten Ausgabe des Global Security Survey von Deloitte hervor. Und plötzlich finde ich mich in der “Schweizerischen Kommunal-Revue”.
Die “Berner Zeitung” hat gestern in Weltis Welt gelesen und berichtet heute über die Schweinegrippe in einem Berner Kindergarten. Interesssant sind dazu die Aussagen von Sven Baumann, Generalsekretär der Berner Gesundheitsdirektion:
Die Pandemieplanung sieht vor, dass wir in erster Linie Risikogruppen, direkt Betroffene und Fachstellen informieren.
Tatsache ist: Es gibt Mütter von Kindergärtlern, die schwanger sind. Offenbar sind diese nicht direkt betroffen genug.
Für die Bekämpfung der Pandemie ist die öffentliche Kommunikation nicht entscheidend.
Damit widerspricht die Gesundheitsdirektion dem BAG. Nachdem alle Krisenstäbe aufgebaut sind, ist jetzt offenbar in Bern Entspannung angesagt.