Weblog-Archiv für den 28.August 2009

Medien und PR: Verstehen, was ist.

28. August 2009

Regierungsrätin Egger lebt im Ancien Régime

In Bern sollen die Medien gefälligst die Pläne der Regierung unterstützen. Der Berner “Bund” hat dies nicht getan und es gewagt, den Milliardenteuren Ausbau des Bahnhofs Bern zu kritisieren. Muss sich die kantonale Baudirektorin Barbara Egger gefallen lassen? Ich meine: Ja, denn wir leben nicht in Nordkorea und halten die Meinungsfreiheit hoch. Die SP-Magistratin meint: Nein, denn im Bernbiet kritisiert man die hohen Damen und Herren nicht ungestraft. Deshalb hat sie jetzt gegen den “Bund” beim Presserat Beschwerde eingereicht. Einen grössern Fehler kann sie kaum machen. Die logische Reaktion des Mediums: Chefredaktor Artur K. Vogel veröffentlicht einen Kommentar und weicht kein Yota von der publizsitischen Linie seines Blattes ab. Fortsetzung folgt.
Die Berner Regierung, allen voran Barbara Egger, so könnte man meinen, lebt immer noch im Ancien Régime. Die Frage sei erlaubt: Hat die Regierungsrätin eigenmächtig gehandelt? Falls nein: Wer hat sie beraten?

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28. August 2009

High Society –> Goodbye Society

Der tiefe Fall von Bankern und Finanzjongleuren heute im Magazin der ” Süddeutschen Zeitung”. Ein Schweizer ist auch darunter. Mehr…

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28. August 2009

Schaffleisch aus Neuseeland: Darf man das?

Hunderttausende bewusste Konsumenten werden allein gelassen. Erdbeeren aus der Schweiz oder aus Spanien? Und was ist mit biologisch produzierten Früchten aus dem Ausland? Die Umweltorganisationen machen es sich zu einfach: Sie proklamien globales Denken und lokales Handeln. Tatsache ist: Nicht alles, was von weit her geholt wird, ist des Teufels und schadet der Umwelt. Eine Studie der Lincoln-Uni in Neuseeland ergab: Um eine Tonne Schaffleisch in Grossbritannien zu produzieren, werden 2849 Kilos CO2 verbraucht. Für dieselbe Menge in Neuseeland bloss 688 Kilos. Die 11’000 Meilen Seeweg verschlechten die CO2-Bilanz des neuseeländischen Fleisches nicht massgeblich.

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28. August 2009

Franz Beckenbauer und Sepp Blatter in den Bergen

Er ist der grösste Walliser seit Kardinal Matthäus Schiner. Das weiss man im Wallis. Und so tritt man als Journalist auch an zur Audienz an, in der der FIFA-Präsident von sich in der dritten Person spricht.

Wenn Sepp Blatter ruft, dann kommen sie alle in seinen Heimatort Ulrichen im Goms, wo am Sonntag das Sepp Blatter-Turnier stattfindet.

Selber mitspielen werden auf FIFA-Seite die folgenden Grössen:
Franz Beckenbauer, Michel Platini, Karl-Heinz Riedle, Gilbert Gress, Murat Yakin, Stephan Lehmann, Alain Geiger, Jean-Paul Brigger, Rino Hischier, Roberto Perna, Georges Bregy, Prisca Steinegger, Petar Aleksandrov, Karl-Heinz Riedle, Kubi Türkyilmaz, Stéphane Chapuisat, Ruedi Elsener und Walter Gagg (Trainer)
Hier gehts zum Programm.

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