Weblog-Archiv für den 15.Juni 2009

Medien und PR: Verstehen, was ist.

15. Juni 2009

Jobangebot – Rückkehr ungewiss

Men Wanted for Hazardous Journey. Small wages, bitter cold, long months of complete darkness, constant danger, safe return doubtful. Honor and recognition in case of success.

Das Inseat wurde um 1900 vom Polarforscher Sir Ernest Shackleton aufgegeben. Was mir duch den Kopf geht: Wäre ungeschminkte Ehrlichkeit und Darstellung der Tatsachen in Zeiten, in denen die Werbung ihre Glaubwürigkeit verloren hat, nicht der effektivste Weg, um die Leute zu erreichen?

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15. Juni 2009

Wer war zuerst: Terrorist oder Fussballfan?

Ein getöteter Taliban in Afghanistan trug eine Tätowierung des englischen Fussballklubs Aston Villa, vermeldet “The Sun”. Ist jetzt jeder muslimische Anhänger des Klubs ein Terrorverdächtiger? Gibt es auch Spieler, die ein Taliban-Tattoo tragen? Der Klub nimmt bisher keine Stellung. Fragen über Fragen.

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15. Juni 2009

Rettet die Pommes-frites!


So sollten sie eigentlich aussehen: Pommes-frites, denen man die Knolle quasi noch ansieht. Nicht so Kartoffel-Bälkchen aus zusammengepampter Stärke im Einheitsformat aus der Fabrik, wie sie heute in der Schweiz in den allermeisten Restaurants angeboten werden. Als einer, der in Holland aufgewachsen ist, weiss ich die Vlaamse Frites seit Kindesbeinen zu schätzen. Umso mehr hat mich der Artikel in der “NZZ” vom Samstag (online leider nicht zu gänglich) gefreut, der eine Lanze bricht für die Pommes, die Flamen und Wallonen in Belgien zusammenhalten. Ausgerechnet die Schweiz, das Land des Käses und der Kartoffeln leistet sich keine Pommes-frites-Kultur. Dafür haben wir einen Rösti-Graben. Schade eigentlich.
Die oben abgebildeten Pommes-frites ass ich übrigens im Restaurant Vincent in Santa Luzia bei Tavira. Wunderbar.

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