Weblog-Archiv für den 8.Dezember 2008

Medien und PR: Verstehen, was ist.

8. Dezember 2008

“Zwölf”, Fussballmagazin für den Geist

Wer sich nicht nur für den Fussbal, sondern auch Hinter- und Abgründe interessiert, der liegt bei “Zwölf” richtig. Das Fussballmagazin, das sich wohltuend von der Sportberichterstattung in anderen Zeitungen unterscheidet, kann ich wärmstens empfehlen. “Zwölf” gibt Antworten, die den Fan interessierren. In der Aufmachung erinnert das Magazin an “11 Freunde” in Deutschland, konzentriert sich aber auf den Schweizer Fussball und dessen Protagonisten – auch im Ausland. In der aktuellen Ausgabe (ab 12. Dezember am Kiosk) findet sich auch mein erster Beitrag für “Zwölf” zu Salatics Sehnsucht nach Serbien. Verliert die Schweiz nach Petrić, Rakitić und Kuzmanović mit Veroljub Salatic einen weiteren hoffnungsvollen Spieler? Mehr…

Seit kurzem verfügt Veroljub Salatic über eine eigene Webseite: www.salatic.ch

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8. Dezember 2008

Spöri – Hersche

Wer den Schweizer Journalismus verstehen will, dem sei das Gespräch zwischen Hanspeter Spöri, früherer “Bund”-Chefredaktor, und Ottmar Hersche empfohlen. Zum Gespräch auf Rebell.tv.

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8. Dezember 2008

“ZEIT” mit Aufwärtspotential

Die “ZEIT” versucht, sich eine grössere Schweizer Leserschaft zu erschliessen. Das Problem dabei: ich lese nichts, was ich nicht schon wusste. Der “Spiegel”, der dies vor einem Jahr ebenfalls versuchte, gab nach einer Schweizer Ausgabe auf. Merke: Ohne Primeurs hat auch die “ZEIT” mit ihren 7000 Schweizer Lesern im Land einen schweren Stand. Doch das Potential von 50′000 Lesern lockt. Schweiz-Chef Peer Teuwsen, einem ausgewiesenen Journalisten, der von der “Weltwoche” zur “ZEIT” transferiert wurde, steht noch einiges an Arbeit bevor. Die Schweiz-Ausgabe des renommierten Blattes hat nach der Startnummer jedenfalls noch Aufwärtspotential. Sehr gut hingegen das der “ZEIT” beigelegte Magazin. Die Geschichte von Erwin Koch darin ist ganz grosses Erzählkino. Einer wie er täte dem Magazin des “Tagesanzeigers” immer noch gut.

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