Weblog-Archiv für November 2008

Medien und PR: Verstehen, was ist.

12. November 2008

Ich müsste aufs Land ziehen

Dort bliebe mir am meisten Geld für den Konsum übrig. Was die CS-Studie über das verfügbare Einkommen in der Schweiz nicht misst, ist die Lebensqualität. Deshalb bleibe ich doch lieber in Downtown Switzerland.

  • Share/Bookmark

11. November 2008

Abt: Journalisten fragen Journalisten

Neues aus der Abteilung Journalisten-fragen-Journalisten-und-machen-sich-selbst-zum-Thema. Die journalistische Selbstinszenierung wird heute heute im “Tages-Anzeiger” ad absudrum geführt.

Nicht neu ist: Journalisten werden Journalisten wegen den Frauen. Bei Rockstars ist das nicht anders; bei den Fussballspielern übrigens auch nicht.

  • Share/Bookmark

10. November 2008

Munder Safran für 15’000 Franken pro Kilo


Die Ernte des Munder Safrans ist in vollem Gang und dauert noch bis Mitte Dezember. Daniel Jeitziner, Zunftmeister der Munder Safranzunft, freut sich über eine bessere Ernte als im Vorjahr. Er geht davon aus, dass die etwa 60 Pflanzer auf der Anbaufläche von 18’500 Quadratmetern rund 2,5 Kilogramm des Roten Goldes aus dem Wallis ernten können. Bei einem Kilogrammpreis von 14’000 bis 15’000 Franken entspricht die diesjährige Ernte einem Wert von 35’000 bis 40’000 Franken. Mehr…

  • Share/Bookmark

10. November 2008

PR leidet mit den Medien

Wenn ich sehe, mit welche plumpen und oft unverständlichen Mails und Briefen Kommunikationsbeauftragte versuchen, die Medien für sich zu gewinnen, stehen mir die Haare zu Berge. Kein Wunder, wandern diese Mails auf den Redaktionen direkt in den Papierkorb. Aufmerksamkeit findet heute nur noch, wer seine Botschaften mediengerecht auf den Punkt bringen kann. Den Erfolglosen werden die Kommunikations- und PR-Budgets gestrichen. Umso mehr, als gleichzeitig die Zahl der Medien schwinden wird. Erwartet wird ein “Gemetzel” unter den westlichen Medien. Dasselbe Schicksal dürfte auch in der Schweiz drohen. Die “Vorstadt”, die letzte Woche ihr Verschwinden angekündigt hat, dürfte erst der Anfang sein. Betroffen von den Auswirkungen der Finanzkrise sind auch Tausende von PR-Arbeitern im Land, die qualitativ ihren Kommunikationsauftrag schon heute nicht erfüllen können.

  • Share/Bookmark

7. November 2008

Wie bleibt man in der Krise glaubwürdig?

Die Finanzkrise trifft nicht nur die Grossbanken. Auch kleinere Vermögensverwaltungen und Privatbanken, oft als KMU organisiert, sind davon betroffen. Sie müssen ihren Anlegern erklären, weshalb diese Geld verloren haben. Nur wer auch in der Krise glaubwürdig bleibt und überprüfbar kommuniziert, wird seine Kunden bei der Stange halten können. Die Finanzkrise ist ein Lehrbeispiel dafür, wie die Banken ihr Vertrauen verspielten, und wie man es als KMU besser machen kann. Mehr…

  • Share/Bookmark

5. November 2008

Obamas Lieblingsverein

Den mächtigsten Mann der Welt als grössten Fan: Diese Ehre kommt West Ham United, dem Verein von Valon Behrami, zu. Da erblasst selbst Silvio Berlusconi als Besitzer der AC Milan. Barack Obamas Schwester ist übrigens mit einem West-Ham-Supporter verheiratet, und bei seinem Besuch vor fünf Jahren in London, besuchte er ein Spiel im Upton Park. Seither soll sein Herz für den Klub aus dem Westen Londons schlegen. Ein Klubsprecher meinte, als Obama noch Senator war:

    “We send hundreds of West Ham fans to Florida each summer, now we’d like the Senator to come here.”

Eine Einladung uns Weisse Haus wäre jetzt eigentlich angebracht – und die Kommunikation derselben. Das wäre Fussball-PR.

  • Share/Bookmark

3. November 2008

Print vs Blogger

Seinen eigenen Weblog zählt er offenbar nicht dazu: Der Journalist David Bauer erachtet die meisten Blogs als unnötig und irrelevant. Trotzdem publiziert er einen über 6000 Zeichen langen Artikel in der gestrigen “SonntagsZeitung”. Ziemlich viel, wie ich meine. Schliesslich musste die These ja bestätigt werden. Die traditionellen Schweizer Medien verlieren immer mehr das Wesentliche aus den Augen.

  • Share/Bookmark

3. November 2008

Cholera im Wallis

Es gibt Speisen, die haben so tolle Namen, dass man sie einfach versuchen muss. Eine davon ist die Walliser Cholera (Bild), vor der heute im Wallis niemand Angst haben muss. Die legendäre Spezialität, die diesen Namen trägt, ist ein Kartoffel-Lauch-Kuchen und nur eine der zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten, die der Kanton zu bieten hat. Mit der „Urchuchi – Romandie und Wallis“ widmet sich Martin Weiss auch ursprünglichen Walliser Gerichten und stellt über 20 Walliser Restaurants vor, in denen regionale Spezialitäten serviert werden, die mit Rezepten und zahlreichen Serviceinformationen ergänzt werden. Mehr…

  • Share/Bookmark