23. Juli 2008
Sie büsste für ihre Emanzipation
Reichste Frau der Schweiz heiratet Bundesratssohn, brennt dann mit Künstler durch und wird psychiatrisiert. Ihr Gelieber, der Berner Maler Karl Stauffer, wird aufgrund falscher Beschuldigungen ihres Ehemannes und dessen Vaters, Bundesrat Emil Welti, in Italien eingekerkert. Nach der Scheidung vermacht Lydia Welti-Escher ihrem Mann umgerechnet 18 Millionen Franken und zieht sich zurück. Von ihrem Geliebten hatte sie sich bereits vorher zurückgezogen. Dank neuen Fakten in der Biographie der emanzipierten Tochter der einflussreichsten Politikers und Unternehmens des 19. Jahrhunderts, muss das Bild Lydia Welti-Eschers revidiert werden. Mehr…





