Medien und PR: Verstehen, was ist.

27. April 2008

Meine Gene beweisen: Auch ich bin ein Migrant

Die Angst vor der totalen Kontrolle schürt die Skepsis. Gentests sind vielen Menschen unheimlich – auch in meinem Bekanntenkreis. Können Versicherer künftig vor dem Abschluss einer Lebensversicherung von mir einen solchen Test verlangen, der Aufschluss über meine erblichen Krankheitsrisiken verrät? Was, wenn diese Daten in falsche Hände geraten? Als einziges Unternehmen in Europa bietet Igenea seit zwei Jahren Tests für die Ahnenforschung an. Furchtlos habe ich mich dem Insitut anvertraut. Wie man mir versichterte, ist der Schutz meiner Daten garantiert – auch wenn dies auf der Webseite nicht ersichtlich ist. Wer mich kennt, nimmt mich als Mann wahr, welcher der mediterranen Lebensart zugetan ist: Ich mag die Wärme, das Meer, die italienische Küche und schweren französischen Rotwein. Kurz: Ich bin ein Latino – dachte ich, denn die Suche nach meinen Vorfahren brachte anderes zutage. Mehr…

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Bislang ein Kommentar zu „Meine Gene beweisen: Auch ich bin ein Migrant“

  1. Regina am 1. Mai, 2008 um 20:30 Uhr #

    Basler und Zürcher im Gentest
    Basler und Zürcher mögen sich nicht. Das zeigt sich jeweils besonders deutlich, wenn der FCB und der FCZ aufeinander treffen. Aber woher kommt diese Rivalität zwischen den Städten? Aus dem Mittelalter, sagen die Historiker, sind sich aber über den eigentlichen Auslöser völlig uneins. Könnte der Grund nicht auch in den Genen liegen? Einstein hat Urbasler und Urzürcher zum kollektiven Speicheltest gebeten.

    Siehe: http://www.sf.tv/sf1/einstein/index.php

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