8. Januar 2008
Mit Charme und Emotionen siegen
Hillary Clinton wird immer wieder vorgeworfen, sie sei kalt und berechnend. Jetzt, etwas spät, zeigt sie erstmals Emotionen und redet mit bewegter Stimmer über ihre Belastung im Wahlkampf. Einige Wähler wird sie damit für sich gewinnen können. Andere werden ihr mangelnde Belastbarkeit vorwerfen. Der US-Wahlkampf zeigt wieder einmal deutlich: Präsidentschaftskandidaten müssen die Herzen der Wähler gewinnen. Barack Obama verkauft auf charmante Art und Weise und ohne klares Programm Hoffnung auf einen politischen Wechsel – und liegt in den Umfragen vor Clinton. Wer die Schweiz regieren würde, wenn die Bundesräte nach US-Vorbild die Herzen der Wähler gewinnen müssten? Die charmantesten Schweizer Politiker: Doris Leuthard, Micheline Calmy-Rey, Pascale Bruderer, Adolf Ogi, Toni Brunner, Anita Fetz, Christophe Darbellay.






PZ am 11. Januar, 2008 um 16:06 Uhr #
Tatsache ist doch, egal was Hillary in dieser Hinsicht tut, es wird ihr hinterher vorgeworfen:
Weint sie nicht, heisst es, sie sei stählern, eisern, gefüllos.
Weint sie, heisst es, sie spiele das Girl, instrumentalisiere ihre Weiblichkeit.
Schwierig.
Bloglinks am 17. Januar « Zennews’s Weblog am 17. Januar, 2008 um 19:12 Uhr #
[...] Mit Charme und Emotionen siegen bei Philippe Welti · Kommunikation: Verstehen, was ist. [...]